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Schießkladde der Stadtkasse im „Schaufenster Stadtgeschichte“
Schaufenster Stadtgeschichte zeigt Schießkladde
Das Stadtarchiv Bochum zeigt im September eine Schießkladde der Stadtkasse.
Das Angebot steht unter dem Titel „Schaufenster Stadtgeschichte“.
Das Stadtarchiv nennt die Schießkladde als aktuelles Ausstellungsobjekt.
Besichtigung im Stadtarchiv
Das Dokument kann in den Räumen des Stadtarchivs besichtigt werden.
Die Adresse lautet Wittener Straße 47.
Der Eintritt ist frei.
Das Stadtarchiv richtet die Besichtigung als Teil einer monatlichen Reihe aus.
Worum es bei der Reihe geht
Die Reihe stellt einmal im Monat ein besonderes Dokument vor.
Das Stadtarchiv nutzt dafür Bestände aus dem Stadtarchiv.
Die Reihe zeigt nicht nur historische Ereignisse.
Die Reihe zeigt auch nicht nur historische Persönlichkeiten.
Das Format gibt Einblicke in die Vielfalt historischer Zeugnisse.
Die Zeugnisse gehören zum kulturellen Erbe Bochums.
Das Stadtarchiv verwahrt die Zeugnisse im Stadtarchiv.
Inhalt der aktuellen Schießkladde
Die aktuelle Schießkladde stammt aus der Stadtkasse.
Die Stadtkasse heißt heute Amt für Finanzsteuerung.
Die Schießkladde dokumentiert Schießübungen städtischer Geldboten.
Die Mitteilung beschreibt die Zeit der 1950er- und 1960er-Jahre.
Laut Mitteilung war der Umgang mit Schusswaffen streng reglementiert.
Die regelmäßigen Trainings mussten in der Schießkladde festgehalten werden.
Das sollte die behördliche Nachprüfung erleichtern.
Die Nachprüfung sollte die Treffsicherheit sichern.
Die Nachprüfung sollte auch den ordnungsgemäßen Zustand der Waffen sichern.
Bezug zu Friedrich-Wilhelm Kasperowski
Das Stadtarchiv nennt in dem Zusammenhang Friedrich-Wilhelm Kasperowski.
Dem Stadtarchiv liegt auch ein Waffenschein von ihm vor.
Der Waffenschein war für jeden Boten obligatorisch.
Die Dienststelle stellte den Antrag für den Waffenschein.
Der Polizeipräsident stellte den Waffenschein aus.
Weitere Informationen
Weitere Informationen stellt das Stadtarchiv online bereit.
Die Internetadresse lautet www.bochum.de/stadtarchiv.