Einfache Sprache
Dauerausstellung im Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen wird mit „Erlebnis.NRW“ neu gestaltet

Neukonzeption der Dauerausstellung
Das Besucher-Bergwerk und Museum Kleinenbremen gestaltet seine Dauerausstellung neu.
Das Museum erhält dabei Unterstützung durch die Förderung der Europäischen Union EFRE.
Die Förderung heißt „Erlebnis.NRW“.
Das Museum arbeitet dafür mit dem Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita zusammen.
Gesucht werden Menschen aus der Region
Das Museum sucht Menschen aus der Region für das Vorhaben.
Das Museum sucht Menschen, die Bergbau in Kleinenbremen erlebt haben.
Das Museum sucht auch Menschen, die Bergbau überregional erlebt haben.
Die Projektleitung stellt Erinnerungen in den Mittelpunkt.
Diese Erinnerungen sollen aus dem Leben der Bergleute stammen.
Die Projektleitung nennt Bergleute als Bergmänner.
Die Projektleitung nennt Ehefrauen von Bergmännern.
Die Projektleitung nennt Kinder aus Bergmannsfamilien.
Die Projektleitung nennt Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus Krieg und Nachkriegsjahren.
Die Region nennt die Projektleitung als Minden-Lübbecke.
Inhalte der Gespräche
Die Neukonzeption soll Geschichten der Bergleute lebendig halten.
Das Museum will die Geschichten für heutige Generationen bewahren.
Das Museum will die Geschichten auch für zukünftige Generationen bewahren.
Das Projekt plant persönliche Gespräche mit Teilnehmenden.
Das Projektteam führt diese Gespräche mit den Teilnehmenden.
Die Gespräche sollen gemeinsam in die Vergangenheit führen.
Es geht um das Leben unter Tage.
Es geht um den Alltag der Bergleute.
Es geht um den Alltag ihrer Familien.
Es geht auch um die Zeit von Krieg und Besatzung.
Es geht um die Auswirkungen auf das Leben und den Bergbau.
Die Region für diese Themen nennt das Museum als Region Minden-Lübbecke.
Leitmotiv der Ausstellung
Der rote Faden der Ausstellung soll „Der Weg der Bergleute“ sein.
Das Museum will Besuchende emotional ansprechen.
Das Museum will Besuchende mit allen Sinnen in die Historie eintauchen lassen.
Die Historie betrifft das ehemalige Verwaltungs- und Kauengebäude.
Die Geschäftsführung bewertet die Menschen als besonders authentische Erzähler.
Laut Geschäftsführung erzählt nichts diese Geschichte so authentisch.
Als Grund nennt die Geschäftsführung das eigene Erleben der Menschen.
Erinnerungsstücke und Aufzeichnung
Das Museum sucht außerdem persönliche Erinnerungsstücke.
Das Museum nennt Fotos als mögliche Erinnerungsstücke.
Das Museum nennt Familienalben als mögliche Erinnerungsstücke.
Das Museum nennt Bergmanns-Utensilien als mögliche Erinnerungsstücke.
Das Museum nennt andere „Schätze“ als mögliche Erinnerungsstücke.
Das Museum will diese Stücke im Rahmen der Interviews zeigen.
Das Museum will die Stücke in den Interviews besprechen.
Die Gespräche sollen audiovisuell aufgezeichnet werden.
Das Museum will die Aufzeichnungen künftig nutzen.
Das Museum plant die Aufzeichnungen für die neue Dauerausstellung.
Das Museum plant die Aufzeichnungen auch für die Öffentlichkeitsarbeit.
Kontakt zum Museum
Wer seine Geschichte teilen möchte, kann sich beim Museum melden.
Das Museum nennt für die Kontaktaufnahme folgende Daten.
- Telefon: 05722 90223.
- E-Mail: [email protected].
Der Museumsservice ist während der Öffnungszeiten erreichbar.