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Kreis Olpe rüstet Rettungsdienst-Fahrzeuge weiter auf
Der Kreis Olpe modernisiert seine Rettungsdienst-Fahrzeuge weiter.
Seit Mitte 2025 stellt der Kreis fünf neue Fahrgestelle in Dienst.
Die neuen Fahrgestelle nutzen umgesetzte Kofferaufbauten.
Der Kreis ordnet die Umstellung dem Wechselkoffersystem zu.
Der Kreis setzt jedes Kofferabteil von einem alten Fahrzeug um.
Die Mitarbeitenden bauen die Patientenräume von einem früheren Fahrzeug ab.
Danach setzen sie die Patientenräume auf das neue Fahrgestell.
Der Kreis sagt, das Wechselkoffersystem nutzt vorhandene Fahrzeugaufbauten flexibel.
Der Kreis nennt dabei auch eine wirtschaftliche Nutzung als Vorteil.
Zusätzlich beschafft der Kreis Olpe ein neues Notarzteinsatzfahrzeug.
Das Notarzteinsatzfahrzeug basiert auf einem Mercedes Benz Vito.
Der Kreis erweitert damit seinen Fuhrpark um ein neues Einsatzmittel.
Der Kreis beschreibt das neue Fahrzeug als modern und geräumig.
Der Kreis beschreibt es auch als vielseitig einsetzbar.
Der Kreis entwickelt die technische Ausstattung der Rettungsfahrzeuge weiter.
Mittlerweile haben nahezu alle Fahrzeuge der Notfallrettung Elektrohydraulik.
Der Kreis nennt Elektrohydraulik als Antrieb für die Fahrtragen.
In den Fahrzeugen sind elektrohydraulische Fahrtragen eingebaut.
Bis Ende des Jahres sollen solche Tragen in allen Rettungswagen verbaut sein.
Der Kreis verweist darauf, dass sich dadurch Arbeitsbedingungen verbessern.
Der Kreis verweist auch auf bessere Sicherheit im Einsatz.
Der Kreis nennt außerdem eine höhere Qualität der Patientenversorgung.
Der Kreis nennt die Kosten der bisherigen Investitionen.
Die Investitionen für Fahrzeuge und Fahrtragen liegen bei rund 1,6 Millionen Euro.