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Revierbahn West: Schienengüterverkehr stärker in Planungen berücksichtigen

Der Rhein-Kreis Neuss fordert bei weiteren Planungen mehr Gewicht.
für den Schienengüterverkehr.
Der Kreis bezieht sich dabei auf eine Studie.
Die Studie wurde vom Kreis beauftragt.
Die Studie sieht der geplanten Verbindung starke Chancen.
für den Güterverkehr.
Die Studie sieht die Verbindung nicht nur als Angebot.
für Personen.
Landrätin Katharina Reinhold sagte, die Revierbahn West biete Potenzial.
für mehr als Personenverkehr.
Sie sagte auch, die Bahn könne Wirtschaft stärken.
Der Kreis nennt dafür den Rhein-Kreis Neuss.
und das gesamte Rheinische Revier.
Der Kreis erwartet, dass Ergebnisse der Studie einfließen.
in Planungen.
Der Kreis fordert zudem, Anforderungen des Schienengüterverkehrs angemessen zu berücksichtigen.
Hintergrund der Planung
Der Zweckverband Go.Rheinland prüft derzeit die Machbarkeit.
einer neuen Schienenverbindung.
Die Verbindung soll zwischen Aachen, Jülich und Bedburg verlaufen.
Die geplante Strecke berührt das Kreisgebiet nicht unmittelbar.
vom Rhein-Kreises Neuss.
Der Kreis verweist auf wirtschaftliche Verbindungen zur geplanten Strecke.
Der Kreis verweist auch auf bestehende Schienenanbindungen.
Darum sieht sich der Rhein-Kreis Neuss als Teil.
des Planungsprozesses.
Der Kreis sagt, Potenziale für Schienengüterverkehr seien bisher nicht ausreichend betrachtet.
worden.
Aus diesem Grund beauftragte der Rhein-Kreis Neuss Railistics.
Das Fachbüro sollte eine ergänzende Untersuchung durchführen.
Ergebnisse der Studie
Die Studie nennt eine güterverkehrstaugliche Revierbahn West.
als möglichen Vorteil.
Sie sagt, die Bahn könne zusätzliche Schienenkapazitäten schaffen.
Die Studie sagt, sie könne die Netzresilienz stärken.
Die Studie meint mit Netzresilienz eine bessere Widerstandskraft.
im Schienennetz.
Die Studie sagt auch, die Bahn könne die Anbindung verbessern.
an europäische Güterverkehrskorridore.
Diese Korridore betreffen den Güterverkehr in Europa.
Die Studie ordnet den Wirtschafts- und Logistikstandort Rhein-Kreis Neuss.
eine bessere Verbindung zu.
Die Studie zeigt laut Kreis zudem steigende Gütermengen.
in der Zukunft.
Die Studie sagt, diese Mengen brauchen einen konsequenten Ausbau.
der Schieneninfrastruktur.
Die Studie fordert, benötigte Kapazitäten früh zu schaffen.
Die Studie sagt außerdem, zusätzliche Gütertransporte müssen verlagert werden.
auf die Schiene.
Die Studie nennt als Grund die Entlastung.
der Autobahnen.
Die Studie sagt, die Autobahnen sind heute stark belastet.
Die Studie verknüpft die Verlagerung mit dem wachsenden Bedarf.
an Mobilität und Transport.
Begründung für die Schienenanbindung
Reinhold betonte die Bedeutung einer leistungsfähigen Schienenanbindung.
für den Kreis.
Sie nannte den Rhein-Kreis Neuss als wirtschaftsstarken Industriestandort.
Der Kreis nennt die Häfen Neuss und Düsseldorf.
als wichtige Anbindungspunkte.
Der Kreis sagt, er brauche die Anbindung.
an die europäischen Seehäfen.
Die Seehäfen nennt der Kreis als Zeebrügge.
Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam.
Der Kreis nennt diese Seehäfen ZARA-Häfen.
Außerdem spielt nach Angaben des Kreises der Rhein eine Rolle.
für die Logistik.
Niedrigere Wasserstände auf dem Rhein schränken laut Kreis ein.
die Binnenschifffahrt.
Der Kreis sagt, solche Einschränkungen treten wiederholt auf.
Der Kreis erwartet, dass der Klimawandel die Lage weiter verschärft.
Der Kreis sagt deshalb, Schieneninfrastruktur sei unverzichtbar.
Sie soll Güterverkehr zuverlässig ermöglichen.
Sie soll auch die Erreichbarkeit der ZARA-Häfen sichern.
langfristig.
Sie soll Lieferketten stabilisieren.
Sie soll die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Logistikstandortes stärken.
Stellungnahme an Go.Rheinland
Der Rhein-Kreis Neuss übermittelte Stellungnahme und Studie.
an Go.Rheinland.
Der Kreis schickt die Unterlagen gemeinsam.
Der Kreis fordert gleichberechtigte Berücksichtigung.
von Schienengüterverkehr.
Der Kreis fordert die Berücksichtigung neben dem Schienenpersonenverkehr.
Der Kreis fordert, das von Beginn an zu tun.
im weiteren Planungsverlauf.
Der Kreis sagt, die Studie wurde vorgestellt.
im Ausschuss für Strukturwandel und Arbeit.
Im Ausschuss wurden die Ergebnisse auch diskutiert.
Der Kreis sagt zudem, die Kreispolitik unterstützt die künftige Revierbahn.
Der Kreis nennt als Voraussetzung eine Verbindung.
mit Nachnutzung des RWE-Werkbahnnetzes.
Der Kreis nennt den Zweck als nachhaltige Erschließung.
des rheinischen Reviers.
Der Kreis nennt diese Erschließung im Personen- und Güterverkehr.