Einfache Sprache
Rhein-Kreis Neuss beteiligt sich an Jugendbefragung YES 2026

Der Rhein-Kreis Neuss beteiligt sich an der Jugendbefragung YES 2026.
Der Kreis befragt Schülerinnen und Schüler der achten Klassen.
Der Kreis befragt Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen.
Der Rhein-Kreis Neuss schrieb alle weiterführenden Schulen an.
Der Rhein-Kreis Neuss lud die Schulen zur Teilnahme ein.
Die Befragung bleibt bis zum 27. November online.
Die Befragung ist freiwillig.
Die Befragung ist anonym.
Die Befragung kann am Computer ausgefüllt werden.
Die Befragung kann am Tablet ausgefüllt werden.
Die Befragung kann am Smartphone ausgefüllt werden.
Die Befragung wird während einer Unterrichtsstunde ausgefüllt.
Worum es bei YES geht
YES steht für Youth Euregional Scan.
Die Befragung behandelt unter anderem psychische Gesundheit.
Die Befragung behandelt unter anderem Ernährung.
Die Befragung behandelt unter anderem Medienkonsum.
Der Rhein-Kreis Neuss nennt Gesundheits- und Risikoverhalten als Thema.
Der Kreis will Daten auf kommunaler Ebene erhalten.
Diese Daten sollen Bedarfslagen erkennen helfen.
Die Daten sollen Präventionsprogramme bedarfsgerecht anpassen helfen.
Wer an der Befragung teilnimmt
Der Rhein-Kreis Neuss beteiligt sich gemeinsam mit Partnern.
Der Kreis Euskirchen nimmt an der Befragung teil.
Der Kreis Heinsberg nimmt an der Befragung teil.
Der Kreis Höxter nimmt an der Befragung teil.
Der Kreis Wesel nimmt an der Befragung teil.
Der Oberbergische Kreis nimmt an der Befragung teil.
Der Kreis Viersen nimmt an der Befragung teil.
Die Stadt Krefeld nimmt an der Befragung teil.
Die GGD Zuid-Limburg nimmt an der Befragung teil.
Die deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien nimmt an der Befragung teil.
Frühere Ergebnisse im Rhein-Kreis Neuss
Der Rhein-Kreis Neuss beteiligte sich 2023 erstmals an YES.
Die erste Befragungsrunde zeigte mehr als ein Drittel der Jugendlichen.
Diese Jugendlichen berichteten von psychischen Belastungen.
Viele Jugendliche fühlten sich oft gestresst.
Viele Jugendliche fühlten sich ab und zu einsam.
Mädchen schätzten ihre psychische Gesundheit insgesamt schlechter ein.
Jungen schätzten ihre psychische Gesundheit insgesamt besser ein.
Jugendliche der achten Klasse hatten eine bessere mentale Verfassung.
Jugendliche der zehnten Klasse hatten eine schlechtere mentale Verfassung.
Barbara Albrecht leitet das Kreisgesundheitsamt.
Albrecht sagte, die Ergebnisse spiegelten einen negativen Trend wider.
Der Trend zeigt eine zunehmende Verschlechterung der psychischen Gesundheit Jugendlicher.
Albrecht sagte auch, frühzeitige Präventionsmaßnahmen seien wichtig.
Je umfassender die regionale Datenlage ist, desto besser passen Angebote.
Albrecht bezog sich dabei auf Unterstützungsangebote für Jugendliche.
Diese Angebote sollen sich stärker am Bedarf orientieren.
Informationen für die Schulen
Alle Schulen im Kreis erhielten Informationen zur Umfrage.
Die Schulen werden in den nächsten Wochen zur Teilnahme aufgerufen.
Die Schulen sollen ihre achten Klassen beteiligen.
Die Schulen sollen ihre zehnten Klassen beteiligen.