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Wirtschaft pro Schule: Vernetzung auf Gut Gnadental und 65 Unternehmensbesuche in Schulen
Rund 40 Vertreterinnen und Vertreter von Schulen und Unternehmen trafen sich.
Sie trafen sich in Gut Gnadental.
Sie tauschten sich bei der Verteilerkonferenz der Initiative „Wirtschaft pro Schule“ aus.
Sie vernetzten sich bei dem Austausch.
Laut Veranstaltern wurden 65 Besuche von Unternehmen in Schulen vereinbart.
Die Besuche sollen in den kommenden Monaten stattfinden.
Organisator der Veranstaltung war die Kommunale Koordinierungsstelle KAoA.
Die Kommunale Koordinierungsstelle KAoA ist vom Rhein-Kreis Neuss.
Die Kommunale Koordinierungsstelle KAoA arbeitete eng mit Schulen und Wirtschaft zusammen.
Initiative „Wirtschaft pro Schule“ seit über 20 Jahren
Die Initiative „Wirtschaft pro Schule“ startete vor mehr als 20 Jahren.
Die Initiative ermöglicht Schulen aller Schulformen im Rhein-Kreis Neuss.
Die Initiative erreicht auch Schulen in angrenzenden Regionen.
Die Schulen holen Vertreterinnen und Vertreter von Ausbildungsbetrieben in den Unterricht.
Die Vertreterinnen und Vertreter stellen ihre Berufsbilder vor.
Sie zeigen Ausbildungs- und duale Studienmöglichkeiten.
Sie erläutern Tätigkeitsbereiche und Zugangsvoraussetzungen.
Sie erklären Bewerbungsverfahren aus erster Hand.
Die Vorstellung findet halbjährlich statt.
Die teilnehmenden Schulen laden dazu Unternehmensvertretungen ein.
Aussagen von Teilnehmenden
David Zülow von der Zülow AG bezeichnete die Initiative als Erfolgsprojekt.
Er betonte den Wert des direkten Austauschs.
Er sagte, der Austausch führe junge Menschen auf den richtigen Weg.
Johann-Andreas Werhahn von der Werhahn Stiftung hob hervor, dass „Wirtschaft pro Schule“ Träume vermittelt.
Er ergänzte, die Initiative mache Berufe erfahrbar.
Claudia Trampen leitete die Kommunale Koordinierungsstelle KAoA des Rhein-Kreises Neuss.
Sie freute sich über die langjährige Teilnahme zahlreicher Unternehmen und Schulen.
Nils Matzen arbeitet für die Kommunale Koordinierungsstelle KAoA.
Er sagte, die Initiative könne Ausbildungsabbrüche vermeiden.
Er nannte als Grund authentische Einblicke in verschiedene Berufsfelder.
Er sagte, Jugendliche könnten dadurch realistische Vorstellungen entwickeln.
Diese Vorstellungen sollen sich auf Berufe und Tätigkeiten beziehen.
Digitales Lernangebot in der Veranstaltung
Marion Großschopf stellte das Angebot „Azubi Train – KI in der Ausbildung Nordrhein-Westfalen“ vor.
Sie arbeitet für die Regionalagentur Mittlerer Niederrhein.
Das Angebot ist kostenlos.
Das Angebot richtet sich an Auszubildende in Nordrhein-Westfalen.
Das Angebot richtet sich auch an Ausbildende in Nordrhein-Westfalen.
Es bietet Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz für die Ausbildung zu nutzen.
Teilnahme und Kontakt
Die Teilnahme an „Wirtschaft pro Schule“ ist kostenfrei.
Schulen und Unternehmen können Interesse per E-Mail anmelden.
Die Ansprechpartnerin oder der Ansprechpartner ist Nils Matzen.
Er arbeitet bei der Kommunalen Koordinierungsstelle KAoA.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].
Weitere Informationen und Programmhinweise
Weitere Informationen zu den nächsten Veranstaltungen gibt es unter www.wirtschaftproschule.de.
Weitere Informationen zu KAoA sind unter https://www.mags.nrw/uebergang-schule-beruf-startseite abrufbar.
Die Landesinitiative „Kein Anschluss ohne Abschluss“ organisiert den Übergang von Schule in Beruf.
Die Organisation findet in Nordrhein-Westfalen statt.
Die Kommunalen Koordinierungen bündeln die Aktivitäten zur beruflichen Orientierung.
Sie bündeln auch gezielte Förderangebote vor Ort.
Die Kommunalen Koordinierungen koordinieren die Umsetzung in den Regionen.
Dabei erhalten sie finanzielle Unterstützung vom Land Nordrhein-Westfalen.
Die Unterstützung kommt auch von der Europäischen Union.