Erweiterungsbau der Regenbogenschule Stolberg: Schulausschuss vor Ort
Förderschule mit Schwerpunkt Geistige Entwicklung erhält neuen Unterrichts- und Therapieanbau mit barrierefreiem Anschluss

Der Schulausschuss der StädteRegion Aachen hat seine reguläre Sitzung vor Ort in der Regenbogenschule Stolberg abgehalten. Die Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung hat einen Erweiterungsbau erhalten, dessen Gesamtkosten bei mehr als 15 Millionen Euro liegen. Hintergrund der Maßnahme ist die stark gestiegene Schülerzahl.
Nach Angaben der StädteRegion besuchten im Jahr 2009 noch 133 Schülerinnen und Schüler die Regenbogenschule. Zum gerade gestarteten Schuljahr 2026/27 sind es bereits 232 Kinder und Jugendliche, darunter 35 Schulneulinge.
Neue Räume und barrierefreier Anschluss
Im Zentrum des Erweiterungsbaus steht ein neues Foyer mit Bühne. Es misst 385 Quadratmeter. Hinzu kommen ein angegliederter Musikraum, eine Ausgabeküche, ein Speiseraum und ein Atrium. Der Neubau ist mit einer zentralen Betten-Aufzugsanlage barrierefrei über zwei Geschosse an das Bestandsgebäude angeschlossen.
Außerdem wurden fünf neue Unterrichtsräume geschaffen, einschließlich Nebenräumen für die Oberstufe, sowie zwölf Therapieräume.
Dank der Schulleitung
Die kommissarische Schulleiterin Sarah Simons dankte für die Unterstützung. Sie betonte, dass nun gute Bedingungen für die Kinder entstanden seien und dass die Entscheidungsträger den Ausbau vor Ort in Augenschein nehmen könnten.
Einzugsbereich der Schule
Zum Schuleinzugsbereich der Regenbogenschule in Stolberg gehören die Städte Eschweiler, Monschau und Stolberg sowie die Gemeinden Roetgen und Simmerath.
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