Einfache Sprache
Fachtagung zu digitaler Gewalt im Kreis Wesel
Der Runde Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Wesel veranstaltete eine Fachveranstaltung.
Die Veranstaltung fand am Freitag, 25. September 2026, im Kreishaus Wesel statt.
Das Thema lautete „Digitale Gewalt“.
Teilnahme und Begrüßung
Landrat Ingo Brohl begrüßte die Teilnehmenden.
Kreisdirektor Ralf Berensmeier begrüßte die Teilnehmenden ebenfalls.
Anita Schubert moderierte die Veranstaltung.
Anita Schubert ist Geschäftsführerin des Runden Tisches.
Zu den Gästen zählten unter anderem Beratungsstellen.
Zu den Gästen zählten unter anderem Frauenhäuser.
Zu den Gästen zählten unter anderem Gleichstellungsstellen.
Zu den Gästen zählten unter anderem die Polizei.
Zu den Gästen zählten unter anderem die Justiz.
Zu den Gästen zählten unter anderem Jugendämter.
Zu den Gästen zählten auch Vertreterinnen und Vertreter politischer Gremien.
Eröffnungsrede und Fachvorträge
Landrat Ingo Brohl hielt die Eröffnungsrede.
Er griff die Frage „Wo bist du?“ auf.
Er erklärte die Wirkung einer scheinbar harmlosen Formulierung.
Er verband diese Formulierung mit einer automatisierten Welt.
Er sagte, dass dann Überwachung durch (Ex-)Partnerinnen oder -partner möglich werde.
Kriminalhauptkommissarin Sandra Epping hielt einen Fachvortrag.
Sie gab Einblicke in Formen digitaler Gewalt.
Sie sprach auch über das Ausmaß digitaler Gewalt.
Sie behandelte Prävention.
Sie stellte Hilfeangebote vor.
Sie nannte rechtliche Aspekte des Rechts am eigenen Bild.
Sie sprach über Tracking.
Sie behandelte Risiken im Smart Home.
Smart Home bedeutet vernetzte Technik in Wohnräumen.
Sie sprach über unsachgemäßen Passwortgebrauch.
Sie erwähnte das Weiterleiten von Fotos.
Anouk Falloux hielt weitere Erläuterungen.
Sie ist Rechtsanwältin aus Köln.
Sie erläuterte verschiedene Formen der Bildnutzung.
Dazu zählten Deepfakes.
Sie erläuterte auch unerlaubte Aufnahmen.
Sie nannte „Upskirting“ als Beispiel.
Upskirting bedeutet das heimliche Fotografieren unter einem Rock oder Kleid.
Sie sprach über straf- und zivilrechtliche Handlungsoptionen.
Sie wies auf bestehende Rechtslücken hin.
Sie zeigte Beweise rechtssicher sichern.
Sie sagte, dass das ohne eigenes strafbares Handeln möglich sei.
Ergebnisse und weitere Informationen
Nach Angaben des Kreises führten die Vorträge zu vielen Fragen.
Nach Angaben des Kreises führten die Vorträge zu Gesprächen.
Nach Angaben des Kreises führten die Vorträge zu Netzwerkarbeit.
Der Kreis stellte regelmäßige Fachtagungen als festen Bestandteil dar.
Diese Fachtagungen gehören zur Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Arbeit gehört zum Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Wesel.
Weitere Hinweise, Kontakte und Termine stehen auf der Homepage des Kreises Wesel.
Die Adresse lautet www.kreis-wesel.de/politik-verwaltung/die-kreisverwaltung/runder-tisch-gegen-haeusliche-gewalt-im-kreis-wesel .