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Umbau des Knotenpunktes K23 Dickstraße / K34 Winnenthaler Straße in Alpen
Der Kreis Wesel beginnt am Montag, 31. August 2026, mit dem Umbau.
Der Umbau betrifft den Knotenpunkt K23 Dickstraße und K34 Winnenthaler Straße.
Der Knotenpunkt liegt in Alpen.
Der Kreis Wesel nennt als Ziel einen Umbau zu einem Kreisverkehr.
Die Arbeiten sollen nach Angaben des Kreises voraussichtlich bis zum 18.
Dezember 2026 dauern.
Der Kreistag beschloss die Maßnahme auf Empfehlung der Unfallkommission.
Das Ziel ist es, die Verkehrssicherheit an der Unfallhäufungsstelle nachhaltig zu erhöhen.
Das Ziel ist auch, den Verkehrsfluss zu verbessern.
Ab dem 31. August 2026 sperrt der Kreis Wesel den Knotenpunkt vollständig.
Die Sperrung gilt für den Durchgangsverkehr.
Der Verkehr wird während der Bauarbeiten umgeleitet.
Die Umleitung führt in einem Ring westlich der Bundesstraße 57.
Die Umleitung nutzt das klassifizierte Straßennetz.
Die Umleitungsstrecke führt über die K23 Ulrichstraße.
Die Umleitungsstrecke führt weiter über die B58 Weseler Straße.
Die Umleitungsstrecke führt weiter über die L491 Bönninghardter Straße.
Die Umleitungsstrecke führt weiter über die K20 Thorenstraße.
Die Umleitungsstrecke führt weiter über die K23 Dickstraße.
Die Umleitungsstrecke führt weiter über die L460 Sonsbecker Straße.
Parallel läuft die bereits begonnene Sanierung der Bundesstraße 57.
Straßen.NRW führt die Sanierung an der Bundesstraße 57 durch.
Für die Sanierung braucht Straßen.NRW eine eigene Umleitung.
Diese Umleitung verläuft östlich der Bundesstraße 57.
Beide Umleitungen sollen in enger Abstimmung koordiniert sein.
Die zuständigen Baulastträger sollen die Umleitungen abgestimmt haben.
Die Koordination soll Beeinträchtigungen möglichst gering halten.
Die Koordination soll auch eine abgestimmte Verkehrsführung sichern.
Auch der Radverkehr ist von der Baumaßnahme betroffen.
Der Radverkehr wird im Nahbereich der Baustelle ortsnah umgeleitet.
Auch der Fußverkehr ist von der Baumaßnahme betroffen.
Der Fußverkehr wird im Nahbereich der Baustelle ortsnah umgeleitet.
Der Kreis Wesel kündigt Ersatzhaltestellen für den öffentlichen Busverkehr an.
Der Kreis Wesel will diese Ersatzhaltestellen gesondert bekannt geben.
Die Rhein-Ruhr-Bahn wurde bereits in die Planungen einbezogen.
Die Durchführung der Bauarbeiten begann nach öffentlicher Ausschreibung.
Die Firma Quick aus Kevelaer erhielt den Auftrag.
Für den Umbau gilt dieselbe Baustelle wie zuvor angekündigt.
Der Kreis Wesel verweist dabei auf eine frühere Information.
Der Kreis Wesel nennt einen aktuellen Baustart.
Der Kreis Wesel nennt die konkret benannten Umleitungen in einer weiteren Mitteilung.
Der Kreis Wesel bittet um Verständnis und Geduld.
Die Bitte richtet sich an Verkehrsteilnehmende und an Anwohnerinnen und Anwohner.
Der Kreis Wesel bittet wegen unvermeidbarer Einschränkungen.
Zeitraum und Sperrung
Der Kreis Wesel plant den Umbau ab Montag, 31. August 2026.
Der Kreis Wesel nennt als voraussichtliches Ende den 18. Dezember 2026.
Ab Montag, 31. August 2026 sperrt der Kreis Wesel den Knotenpunkt vollständig.
Die Sperrung gilt für den Durchgangsverkehr.
Umleitung für den Durchgangsverkehr westlich der B57
Der Verkehr wird westlich der Bundesstraße 57 umgeleitet.
Die Umleitung folgt einem Ring über klassifizierte Straßen.
- Die Umleitung beginnt über die K23 Ulrichstraße.
- Die Umleitung führt weiter über die B58 Weseler Straße.
- Die Umleitung führt weiter über die L491 Bönninghardter Straße.
- Die Umleitung führt weiter über die K20 Thorenstraße.
- Die Umleitung führt weiter über die K23 Dickstraße.
- Die Umleitung führt weiter über die L460 Sonsbecker Straße.
Umleitung für die Sanierung der B57
Straßen.NRW saniert die Bundesstraße 57 parallel zur Umbauarbeit.
Für diese Sanierung nutzt Straßen.NRW eine Umleitung.
Die Umleitung verläuft östlich der Bundesstraße 57.
Betroffene Verkehrsarten und ÖPNV-Informationen
Radverkehr und Fußverkehr werden im Nahbereich der Baustelle umgeleitet.
Ersatzhaltestellen für den öffentlichen Busverkehr werden gesondert bekannt gegeben.
Beauftragtes Unternehmen und Planungsstand
Der Kreis Wesel beauftragte nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Quick.
Die Firma Quick hat ihren Sitz in Kevelaer.
Die Rhein-Ruhr-Bahn wurde bereits in die Planungen einbezogen.
Entscheidung und Ziel
Der Kreistag beschloss die Maßnahme auf Empfehlung der Unfallkommission.
Die Entscheidung zielt auf mehr Verkehrssicherheit an der Unfallhäufungsstelle.
Die Entscheidung soll auch den Verkehrsfluss verbessern.