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Umgestaltung der Knotenpunkte K23 und K34 in Alpen zum Kreisverkehr
Umbau zum Kreisverkehr in Alpen
Der Kreis Wesel baut den Knotenpunkt der Kreisstraßen K23 und K34 um.
Der Kreis straßt den Knotenpunkt zu einem Kreisverkehr um.
Die Kreisstraße K23 heißt Dickstraße.
Die Kreisstraße K34 heißt Winnenthaler Straße.
Der Kreis plant den Beginn der Arbeiten am 31. August 2026.
Der Kreis erwartet den Abschluss der Arbeiten am 18. Dezember 2026.
Der Kreis nennt den Knotenpunkt als Unfallhäufungsstelle.
Der Kreis sagt, dass es dort in der Vergangenheit wiederholt Unfälle gab.
Der Kreis nennt die Empfehlung der Unfallkommission als Grund für den Umbau.
Der Kreistag beschloss den Umbau zum Kreisverkehr.
Ziel ist eine höhere Verkehrssicherheit.
Das Ziel ist auch eine nachhaltige Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.
Vollsperrung und Umleitungen während der Bauzeit
Für die Bauarbeiten muss der Knotenpunkt für den Durchgangsverkehr vollständig gesperrt werden.
Der Kreis richtet dafür eine weiträumige Umleitung ein.
Die Umleitung führt über das umliegende Straßennetz.
Auch der Radverkehr ist von den Sperrungen betroffen.
Der Radverkehr wird ortsnah umgeleitet.
Auch der Fußgängerverkehr ist von den Sperrungen betroffen.
Der Fußgängerverkehr wird ortsnah umgeleitet.
Der öffentliche Busverkehr nutzt während der Bauzeit Ersatzhaltestellen.
Der Kreis kündigt an, dass er die Ersatzhaltestellen gesondert bekannt gibt.
Der Kreis nennt, dass die Rhein-Ruhr-Bahn beteiligt wurde.
Der Kreis will weitere Details zur Verkehrsführung rechtzeitig veröffentlichen.
Die Veröffentlichung soll vor Beginn der Arbeiten erfolgen.
Zusammenhang mit der Sanierung der B57
Parallel zu den Arbeiten des Kreises läuft die Sanierung der B57.
Die Straßenbaumaßnahme führt Straßen.NRW durch.
Damit gibt es im Umfeld zwei größere Baumaßnahmen zur gleichen Zeit.
Der Kreis sagt, die Maßnahme sei lange geplant gewesen.
Der Kreis sagt, der Förderzeitpunkt sei erst jetzt möglich gewesen.
Der Kreis erklärt, dass bei der Beauftragung der Bauleistung keine Sanierung der B57 bekannt war.
Der Kreis will die Beeinträchtigungen für Verkehrsteilnehmende möglichst gering halten.
Der Kreis und die anderen Beteiligten stimmten die Umleitungsstrecken ab.
Für den Umbau des Kreisverkehrs leitet der Kreis den Verkehr westlich der B57 um.
Für die Sanierung der B57 verläuft die Umleitung östlich der Bundesstraße.
Durch die Abstimmung sollen Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger reduziert werden.
Auftrag für die Bauarbeiten
Nach einer öffentlichen Ausschreibung vergab der Kreis den Auftrag für die Bauarbeiten.
Der Kreis beauftragte die Firma Quick aus Kevelaer.
Der Kreis Wesel bittet um Verständnis während der Bauzeit.
Der Kreis nennt die Einschränkungen als unvermeidbar.
Der Kreis sagt, der Umbau des Knotenpunktes sei ein wichtiger Schritt.
Der Kreis begründet das mit mehr Verkehrssicherheit.
Der Kreis verbindet den Umbau mit der weiteren Verbesserung.
Der Kreis verbindet den Umbau mit der weiteren Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.