Einfache Sprache

Woche der Wiederbelebung im Kreis Wesel: AED-Kataster und Corhelper für Ersthelfer

Vom 21. bis 27. September 2026 findet im Kreis Wesel die Woche statt.

Mit dem Projekt will der Kreis vermitteln, dass jede Person Leben retten kann.

Der Kreis informiert Bürgerinnen und Bürger über lebensrettende Maßnahmen.

Der Kreis will Menschen motivieren, bei einem Kreislaufstillstand sofort zu handeln.

Der Kreis fordert, bei einem Kreislaufstillstand unverzüglich mit Herzdruckmassage zu beginnen.

Defibrillatoren und AEDs

Der Kreis nennt als wichtigen Baustein die Nutzung von Defibrillatoren.

Diese Defibrillatoren nennt der Kreis automatisierte externe Defibrillatoren.

Der Kreis schreibt dazu die Abkürzung AED.

Der Kreis sagt, AEDs können bei einem Kreislaufstillstand ergänzend eingesetzt werden.

Der Kreis nennt als Ziel, die Erfolgschancen der Wiederbelebung zu erhöhen.

Der Kreis nennt als Mittel eine Stromabgabe durch den AED.

AEDs befinden sich nach Angaben des Kreises häufig in öffentlichen Gebäuden.

Der Kreis nennt das Kreishaus als Beispiel.

Der Kreis nennt auch Rathäuser als Beispiel.

Der Kreis nennt Banken als Beispiel.

Der Kreis nennt ähnliche Einrichtungen als weitere Beispiele.

AED-Kataster im Kreis Wesel

Der Kreis Wesel hat ein AED-Kataster eingerichtet.

Der Kreis meldet derzeit 71 AED im Kataster.

Je mehr Geräte registriert sind, desto größer ist nach Angaben des Kreises.

Die Wahrscheinlichkeit bezieht sich auf einen AED in der Nähe.

Im Notfall, so der Kreis, steht der AED dann bereit.

Der Kreis nennt ein Formular zur Meldung von AEDs.

Das Formular heißt corhelper-App | Kreis Wesel.

Wer einen AED meldet, liefert den Standort an den Kreis.

Der Kreis fügt den Standort anschließend zur Karte hinzu.

Corhelper-App im Kreis Wesel

Der Kreis bietet mit der Ersthelfer-App Corhelper eine Möglichkeit zum Mitmachen.

Wer bei Corhelper mitmachen möchte, registriert sich über die App.

Nach der Registrierung prüft der Kreis die Voraussetzungen.

Der Kreis schaltet nur freigegebene Personen für den Einsatz frei.

Corhelper müssen volljährig sein.

Corhelper müssen beruflich medizinisch tätig sein.

Alternativ müssen Corhelper in den vergangenen 24 Monaten einen Erste-Hilfe-Lehrgang absolviert haben.

Der Lehrgang muss mindestens neun Unterrichtseinheiten umfassen.

Bei einem Notruf mit Hinweis auf Herz-Kreislauf-Stillstand informiert die App registrierte Corhelper.

Nimmt ein Ersthelfer die Alarmierung an, beginnt er mit Erste Hilfe.

Der Ersthelfer leistet Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintrifft.

Rolle von Landrat Ingo Brohl

Landrat Ingo Brohl wirbt dafür, vorhandene AEDs zu melden.

Er nennt als Ziel, dass Corhelper im Notfall noch effizienter helfen können.

Der Kreis stellt klar, dass registrierte Corhelper nicht zum öffentlichen Rettungsdienst gehören.

Der Kreis beschreibt Corhelper als unterstützend tätig.

Bilanz seit Einführung

Die App wurde im Jahr 2021 eingeführt.

Seit 2021 haben sich 2.304 Corhelper registriert.

Corhelper haben 2.107 Einsätze angenommen.

Hintergrund zur Wiederbelebung

Der Kreis nennt als Hintergrund eine Mitteilung für Deutschland.

In der Mitteilung steht, dass jedes Jahr mindestens 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand haben.

Der Kreis nennt als Orte den öffentlichen Raum, das Zuhause und den Arbeitsplatz.

Laut Mitteilung beginnt das Gehirn bereits nach drei bis fünf Minuten ohne Blutfluss zu sterben.

Der Kreis nennt dieses Zeitfenster als entscheidend.

Der Kreis sagt, dass eine sofortige Herzdruckmassage Leben retten kann.

Laut Mitteilung steigen die Überlebenschancen bei raschem Eingreifen um das Doppelte bis Dreifache.

Der Kreis nennt daraus eine mögliche Zahl von etwa 5.000 geretteten Menschenleben pro Jahr.

Links für weitere Informationen

Weitere Informationen zur Reanimation gibt es unter www.einlebenretten.de.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.kreis-wesel.de/corhelper.