Einfache Sprache
Radonmessungen in Simmerath: Werte durchweg unbedenklich
Die Verwaltung meldet Messungen zur Radonkonzentration in öffentlichen Gebäuden.
Die Messungen sind nach Angaben der Verwaltung durchweg positiv ausgefallen.
Untersucht wurden drei Grundschulen in Lammersdorf, Simmerath und Steckenborn.
Die Untersuchung umfasste auch die Sekundarschule in Simmerath.
Die Förderschule in Eicherscheid wurde ebenfalls untersucht.
Auch das Rathaus wurde bei den Messungen einbezogen.
In allen untersuchten Gebäuden soll die Radonkonzentration unbedenklich sein.
Die Verwaltung nennt als Maßstab den gesetzlichen Referenzwert.
Dieser Referenzwert liegt bei 300 Bq pro Kubikmeter.
Die gemessenen Werte liegen nach Angaben der Verwaltung durchweg im zweistelligen Bereich.
Die Verwaltung sagt damit, dass die Werte deutlich unter 300 Bq pro Kubikmeter liegen.
In allen Gebäuden wurde an mehreren Messstellen gemessen.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragte die Zentrale Radonstelle.
Nordrhein-Westfalen führte die Messungen in Innenräumen durch.
Die Messungen fanden nach Darstellung des Ministeriums in der Region statt.
Nach Angaben der Zentrale Radonstelle wurden private und öffentliche Räume untersucht.
Die letzten Messungen in öffentlichen Gebäuden der Gemeinde Simmerath wurden im August 2026 abgeschlossen.
Messungen in freiwillig teilnehmenden Privathaushalten liefen bis Dezember 2025.
Die Verwaltung erklärt, dass die Ergebnisse bereits im Frühjahr veröffentlicht wurden.