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Fauliger Geruch sorgt für Großeinsatz in Dortmund

Merkwürdiger Geruch in einem Dortmunder Bürogebäude

Am späten Nachmittag riefen Menschen die Feuerwehr in Dortmund an.

Sie rochen einen starken Geruch in einem Bürogebäude.

Der Geruch roch nach „faulen Eiern“.

Dieser Geruch war im Gebäude und draußen zu riechen.

Viele Menschen hatten Angst wegen des Geruchs.

Suche nach dem Geruch

Die Feuerwehr suchte sofort nach der Ursache.

Sie suchten nach Schwefelwasserstoff.

Schwefelwasserstoff ist ein farbloses, giftiges Gas.

Es riecht wie faule Eier und ist gefährlich.

Die Feuerwehr prüfte viele mögliche Ursachen:

  • Verstopfte Abwasserrohre
  • Chemische Reaktionen

Das Gas war schwer zu finden.

Es verteilte sich an vielen Stellen im Gebäude.

Ursache gefunden

Nach dreieinhalb Stunden fand die Feuerwehr die Ursache.

Eine Batterie vom Notstromsystem war kaputt.

Sie lag in einem schwer zugänglichen Raum.

Die Batterie gab giftige Gase frei.

Alle Menschen mussten das Gebäude verlassen.

Das Gebäude wurde ganz geräumt.

Sicherheitsmaßnahmen der Feuerwehr

Die Feuerwehr lüftete das Gebäude gut durch.

Mit einem starken Lüftungssystem entfernten sie die Gase schnell.

Es gab keine direkte Gefahr für die Menschen.

Viele Spezialisten halfen bei dem Einsatz:

  • Berufsfeuerwehr
  • Freiwillige Feuerwehr
  • Spezialteams für atomare, biologische und chemische Gefahr
  • Teams zur Reinigung (Dekontamination)

Folgende Hilfe war vor Ort:

  • 27 Einsatzfahrzeuge
  • Rund 50 Einsatzkräfte
  • Mehr als 2 Stunden Straßensperrung

Verkehrsbehinderungen durch den Einsatz

Die Straße am Hiltropwall war lange gesperrt.

Das führte zu viel Verkehr und Stau.

Erst nach dem Lüften und Sicherung wurde die Straße frei.

Wichtiges zum Einsatz

Die Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiteten schnell und professionell.

Sie schützen Menschen und beheben Gefahren.

Verschiedene Fachleute arbeiteten gut zusammen.

Niemand wurde bei dem Einsatz verletzt.

Die Feuerwehr Dortmund dankt allen Einsatzkräften für ihre Hilfe.