Einfache Sprache
Alsdorf im Agentic AI Hub: Pilotprojekt zur KI-Entlastung in der Verwaltung

Alsdorf beteiligt sich an einem bundesweiten Pilotprojekt.
In diesem Pilotprojekt geht es um Künstliche Intelligenz.
Die Stadt nimmt am Agentic AI Hub des Bundes teil.
Der Bund wählte Alsdorf als eine von zwei Kommunen aus.
Diese Auswahl gilt bundesweit.
Der Bund teilte die Aufnahme der Stadt mit.
Start und Partner des Pilotprojekts
Alsdorf erprobt das Pilotprojekt bis Mitte Dezember.
Alsdorf erprobt es mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg.
Der Landkreis Lüchow-Dannenberg liegt in Niedersachsen.
Alsdorf erprobt das Projekt mit der INFORM DataLab GmbH.
Die INFORM DataLab GmbH sitzt in Aachen.
Am 24. September 2026 startete die Auftaktveranstaltung des Agentic AI Hub.
Fördermittelmanagement als erster Anwendungsfall
Alsdorf will zuerst das Fördermittelmanagement verbessern.
Das sagte die Stadt in ihrer Mitteilung.
Alsdorf nennt mehr als 2.000 aktive Förderprogramme.
Die Programme kommen von der Europäischen Union.
Die Programme kommen von Bund und Ländern.
Die Programme kommen auch von Stiftungen.
Alsdorf schreibt, dass viele Kommunen diese Programme beobachten müssen.
Alsdorf schreibt, dass viele Kommunen diese Programme bewerten müssen.
Alsdorf schreibt, dass viele Kommunen fristgerecht Anträge stellen müssen.
In Städten wie Alsdorf machen das oft ein oder zwei Personen.
Das geschieht neben dem Tagesgeschäft.
Alsdorf sieht Fördermittel als zentralen Hebel.
Die Stadt nennt Investitionen in Schulen als Beispiel.
Die Stadt nennt Investitionen in Sportstätten als Beispiel.
Die Stadt nennt Investitionen in die Stadtentwicklung als Beispiel.
So soll das System arbeiten
Das von INFORM DataLab entwickelte System soll die Logik ändern.
Das System soll nicht erst Vorhaben suchen.
Das System soll Vorhaben der Stadt kennen.
Das System soll sich melden, wenn es ein passendes Programm findet.
Dafür arbeiten mehrere spezialisierte KI-Agenten zusammen.
Ein Förder-Scout soll Förderquellen täglich auswerten.
Ein Vorhaben-Matcher soll Daten abgleichen.
Der Vorhaben-Matcher nutzt Haushaltsplan und Investitionsprogramm.
Der Vorhaben-Matcher nutzt Ratsbeschlüsse.
Der Vorhaben-Matcher soll jeden Vorschlag begründen.
Die Begründung soll Quelle, Frist und Förderquote enthalten.
Ein Förder-Dashboard soll Verwaltungsführung und Kämmerei informieren.
Das Dashboard soll einen Überblick geben.
Als Prototyp soll außerdem ein Bescheid-Wächter getestet werden.
Der Bescheid-Wächter soll Auflagen und Fristen aus Zuwendungsbescheiden auslesen.
Entscheidungen bleiben bei der Verwaltung
Alsdorf betont, dass Entscheidungen bei der Verwaltung bleiben.
Das System soll vorbereiten, priorisieren und begründen.
Ob ein Antrag gestellt wird, entscheidet die Verwaltung.
Dazu gehören Fachbereiche.
Dazu gehören die Kämmerei.
Dazu gehört der Rat.
Der produktive Kern arbeitet nahezu ausschließlich mit öffentlichen Daten.
Der produktive Kern verarbeitet keine personenbezogenen Informationen.
Der produktive Kern läuft in Rechenzentren in Deutschland.
Der produktive Kern läuft auch in Rechenzentren in der EU.
Die Pilotierung läuft über den Agentic AI Hub des Bundes.
Die Stadt nennt, dass Alsdorf keine Kosten hat.
Alsdorf erwartet erste Ergebnisse nach vier Wochen.
Alsdorf nennt das Fördervolumen als zentrale Messgröße.
Das Fördervolumen bedeutet zusätzliche Fördermittel in Euro.
Es sind Programme, die zu konkreten Vorhaben passen.
Es sind Programme, die bislang nicht im Blick waren.
Ziel: Erfahrungen in der Praxis nutzen
Alsdorf will nicht abwarten, bis fertige Lösungen verfügbar sind.
Alsdorf will den Wandel mitgestalten.
Der Agentic AI Hub erprobt agentische KI in echten Verwaltungen.
Der Agentic AI Hub nutzt echte Vorgänge.
Er macht erfolgreiche Lösungen danach für alle Kommunen zugänglich.
Das gilt für rund 11.000 Kommunen.
Ab 2027 soll es dafür ein zentrales Beschaffungssystem geben.
Bewertungen aus der ersten Runde
In der ersten Runde bewerteten 95 Prozent der Kommunen Ergebnisse positiv.
Fast zwei Drittel sehen KI ausdrücklich als Entlastung.
Die Entlastung soll für die Beschäftigten gelten.
Stellungnahme von Bürgermeister Tim Krämer
Bürgermeister Tim Krämer verweist auf kommende Aufgaben.
Er sagt, dass man diese Aufgaben nicht mit mehr Personal lösen könne.
Er sagt, dass die Verwaltung mit Künstlicher Intelligenz arbeiten muss.
Er sagt, damit die Verwaltung handlungsfähig bleibt.
Tim Krämer verweist darauf, dass Alsdorf Wandel bereits bewiesen hat.
Alsdorf geht nun den nächsten Schritt.
Alsdorf macht das in einem Bundesprogramm mit einem Partner aus der Region.