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Neues Drehkreuz an der Klinik Martinusquelle: Gartenschau Bad Lippspringe und MZG bauen Zugangstechnologie aus

Die Gartenschau Bad Lippspringe baut ihre Zusammenarbeit mit MZG aus.

Das Medizinische Zentrum für Gesundheit heißt MZG.

An der Klinik Martinusquelle entsteht ein neues Drehkreuz.

Das Drehkreuz bietet eine automatisierte Zugangsmöglichkeit.

Der Zugang führt zur Parkanlage.

Bisher regelten regelmäßig wechselnde Zahlencodes den Zugang.

Die Zahlencodes saßen am Torschloss.

Therapeuten der Klinik Martinusquelle nutzten den Zugang.

Auch Patienten der Klinik Martinusquelle nutzten den Zugang.

Künftig erhalten alle Beteiligten eine personalisierte elektronische Karte.

Die elektronische Karte ermöglicht den Eintritt in die Gartenschau.

Die Karte ermöglicht den Eintritt direkt vom Klinikgelände aus.

Das neue Drehkreuz soll den Eintritt sicherstellen.

Die Beteiligten sollen die Gartenschau über das Drehkreuz betreten.

Die Karten sollen außerdem als Gartenschau-Tickets dienen.

Das gilt während der Freizeitphasen der Klinikaufenthalte.

Laut Gartenschau und MZG entfällt damit eine Zusatzarbeit.

Die Tourist Info erstellt dann keine Karten mehr zusätzlich.

Die Tourist Info personalisiert dann keine Karten mehr zusätzlich.

MZG und Gartenschau nennen damit organisatorische Vorteile.

Die MZG-Geschäftsführer Achim Schäfer und Peer Kraatz äußern sich.

Peer Kraatz nennt viele Patienten mit eingeschränkter Mobilität.

Solche Patienten legten nur kurze Wege zurück.

Deshalb soll das neue Zugangssystem den Eintritt erleichtern.

Das neue System soll auch die Aufenthaltsqualität im Park verbessern.

Der Chefarzt der Klinik Martinusquelle ist Dr.

Erik Ernst.

Er unterstützt die Ziele des neuen Zugangssystems.

Bürgermeister Ulrich Lange bewertet das Drehkreuz positiv.

Er sieht darin eine weitere Annäherung von Gartenschau und MZG.

Lange erwartet gemeinsame Angebote für beide Seiten.

Er glaubt, dass Angebote dadurch leichter entstehen können.

Die Angebote sollen in der Parkanlage mit ihrem Heilklima stattfinden.

Auch Jahreskarten-Inhaber sollen Vorteile erhalten.

Das gilt für Jahreskarten-Inhaber, die im Umfeld wohnen.

Laut Gartenschau-Geschäftsführerin Rehana Rühmann nutzen auch sie das Drehkreuz.

Rühmann sagt, dass sie damit kürzere Wege nutzen.

Die Bauarbeiten laufen mit technischen Vorkehrungen im Hintergrund.

Laut Projektangaben sollen die Arbeiten bis Anfang Oktober abgeschlossen sein.

Sobald das Drehkreuz genutzt werden kann, informieren Gartenschau und MZG.

Sie wollen dazu eine gesonderte Mitteilung machen.