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Zweiter Wiesenschnitt in Bonn startet im städtischen Wiesenprogramm

Am Montag, 7. September 2026, startet in Bonn der zweite Wiesenschnitt.

Das passiert im Rahmen des städtischen Wiesenprogramms.

Die Stadt setzt die Maßnahme seit 1993 um.

Die Stadt will die ökologische Vielfalt erhalten und fördern.

In Bonn pflegt die Stadt insgesamt mehr als 111 Hektar Wiesenfläche.

Die Wiesen liegen im gesamten Stadtgebiet.

Über die Sommermonate entstehen bunte Blühflächen im Stadtbild.

Die Blühflächen liegen zum Beispiel entlang der Oppelner Straße.

Die Blühflächen liegen auch im Rosenfeld.

Die Blühflächen liegen außerdem in der Rheinaue.

Zu den dort vorkommenden Arten zählt die Kartäuser-Nelke.

Zu den dort vorkommenden Arten zählt der Wiesen-Salbei.

Zu den dort vorkommenden Arten zählt die Schafgarbe.

Zu den dort vorkommenden Arten zählt die Wiesen-Glockenblume.

Zu den dort vorkommenden Arten zählt die Wilde Möhre.

Die Wiesen dienen als Blickfang.

Die Wiesen dienen auch als Lebensraum für Insekten.

Die Wiesen dienen auch als Lebensraum für Kleintiere.

Im Spätsommer bilden die Kräuter ihre Samen aus.

Die Samen sichern den Fortbestand der Kräuter.

In den kommenden Wochen folgt der sogenannte Schröpfschnitt.

Der Schröpfschnitt ist eine Form der Mahd.

Naturschutzverbände empfehlen diese Mahdform.

Beim Schröpfschnitt bleiben ausgewählte Bereiche stehen.

Das bedeutet: Die Stadt mäht nicht alles auf einmal.

Die Altgrasstreifen bleiben in den ausgesparten Bereichen stehen.

Die Altgrasstreifen bieten Insekten im Winter weiterhin Nahrung.

Die Altgrasstreifen bieten Kleintieren weiterhin Schutz.

Die Altgrasstreifen bieten Kleintieren weiterhin Lebensraum.

Nach der Mahd entfernt die Stadt das Schnittgut.

Die Stadt entfernt das Schnittgut von der Wiesenfläche.

Damit vermeidet die Stadt einen unerwünschten Nährstoffeintrag.

Der Nährstoffeintrag betrifft den Boden.

Die Stadt beschreibt das als wichtig für eine artenreiche Pflanzenwelt.

Auf nährstoffarmen Böden kann sich eine größere Vielfalt etablieren.

Diese Vielfalt betrifft vor allem Kräuterarten.

Neben dem Wiesenprogramm verfolgt die Stadt Bonn weitere Maßnahmen.

Die Maßnahmen sollen die biologische Vielfalt fördern.

Das Labeling-Verfahren lief bundesweit.

Im Labeling-Verfahren erhielt Bonn das Label „StadtGrün naturnah“.

Die Auszeichnung erfolgte in Gold.

Weitere Informationen stehen unter www.bonn.de/stadtgruen-naturnah.