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Modell der Dülmener Glockengussgrube ab 10. Oktober im einsA
Im einsA ist ab Samstag, 10. Oktober, ein Modell zu sehen.
Das Modell zeigt die älteste belegte Glockengussgrube Europas.
Die Ausstellung zur Dülmener Glockengussgrube läuft bis zum 14. Januar.
Die Ausstellung läuft zu den Öffnungszeiten des einsA.
Die Grube wurde im Jahr 2016 entdeckt.
Die Entdeckung passierte bei Vorarbeiten für den Bau des einsA.
Der Fund gilt als archäologisch bedeutsam.
Laut Mitteilung liefert der Fund einen Beweis.
Der Beweis betrifft eine Kirche in Dülmen im 8. Jahrhundert.
Es soll dort im 8. Jahrhundert eine Kirche gegeben haben.
Das Westfälische Glockenmuseum ließ deshalb ein Modell anfertigen.
Das Museum sitzt in Gescher.
Das Westfälische Glockenmuseum liegt nahe bei Dülmen.
Die Städte Gescher und Dülmen unterstützten die Herstellung finanziell.
Der Verein zur Förderung des Glockenmuseums unterstützte die Herstellung finanziell.
Zwei private Spender unterstützten die Herstellung finanziell.
Die Sparkassenstiftungen für den Kreis Coesfeld und den Kreis Borken unterstützten die Herstellung.
Die Spenden beliefen sich insgesamt auf 6000 Euro.
Vernissage am 10. Oktober
Die Vernissage findet am Samstag, 10. Oktober, um 11 Uhr statt.
Die Vernissage findet im einsA statt.
Interessierte sind zur Vernissage eingeladen.
Zu sehen sind das Modell der Glockengussgrube.
Außerdem gibt es eine Rekonstruktion einer frühmittelalterlichen Glocke.
Außerdem zeigt die Ausstellung einen Film der LWL-Archäologie in Westfalen.
Der Film behandelt den Fund.
Das Programm umfasst öffentliche Führungen.
Das Programm umfasst auch eine Vortragsreihe.
Die Vortragsreihe gestalten die Stadt Dülmen.
Die Vortragsreihe gestalten die Pfarrei St. Viktor, Dülmen.
Die Vortragsreihe gestalten Dülmen Marketing.
Die Vortragsreihe gestalten der Heimatverein Dülmen.
Die Vortragsreihe gestaltet auch das Glockenmuseum Gescher.
Führungen für Gruppen
Schulklassen können Führungen buchen.
Auch andere interessierte Gruppen können Führungen buchen.
Die Gruppen buchen Führungen über das Stadtarchiv.
Der Kontakt für Führungen ist das Stadtarchiv.
Die Telefonnummer lautet 02594 – 12 416.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].