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Wirtschaftlichkeitsanalyse zum Bildungscampus Dülmen: Neubau mit knapp 96 Millionen Euro veranschlagt

Von Redaktion Dülmen3 Min. Lesezeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse setzt Stadt unter Druck

Die neue Wirtschaftlichkeitsanalyse zum Projekt „Bildungscampus Dülmen“ setzt Planungen unter Druck.

Laut der Berechnung der DKC Kommunalberatung GmbH muss die Stadt 96 Millionen Euro investieren.

Die Stadt stellte die Zahlen am Donnerstag, 1. Oktober, vor.

Die Sitzung fand im Ausschuss für Schule und Bildung statt.

Stadt nennt steigende Zinskosten und weitere Belastungen

Die Stadtverwaltung verweist auf weitere Belastungen in den kommenden Jahren.

Zu den Belastungen zählen Unterhaltungs- und Betriebskosten.

Besonders nennt die Stadt deutlich gestiegene Zinskosten.

Bürgermeister Carsten Hövekamp bewertete die Zahlen als massive Zäsur.

Er sagte, die Stadt müsse das Gesamtvorhaben überdenken.

Er sagte außerdem, die Stadt müsse abwägen.

Er sagte, eine Verdopplung der Investitionskosten mache ein „Weiter so“ unmöglich.

Er verwies dabei auf eine deutlich verschlechterte Haushaltssituation.

Frühere Schätzung lag bei rund 45 Millionen Euro

Die Stadt nannte zuvor eine frühere Schätzung von rund 45 Millionen Euro.

Die Stadt verwendet nach eigenen Angaben das Projekt „Bildungscampus Dülmen“ seit mehreren Jahren.

Das Projekt soll am Standort Berningheide einen gemeinsamen Schul- und Lernort schaffen.

Als Grundlage nennt die Stadt eine Machbarkeitsstudie des Büros conceptK aus dem Jahr 2020.

Die Stadt erstellte die Machbarkeitsstudie nach dem Scheitern des Sekundarschulprozesses.

Damals ging es um einen Neubau der Hermann-Leeser-Realschule.

Damals ging es auch um einen Neubau der Kardinal-von-Galen-Schule.

Für den gemeinsamen Standort nannte die Stadt damals rund 45 Millionen Euro.

Stadt bewertet das Projekt nach Wettbewerb neu

Nach dem städtebaulichen Wettbewerb im Frühjahr 2026 ließ die Stadt das Vorhaben neu bewerten.

Die Stadt nennt veränderte Rahmenbedingungen als Grund.

Die Stadt nennt stark gestiegene Bau- und Zinskosten.

Die Stadt nennt auch eine inhaltliche Ausweitung des Projekts.

Die Ausweitung soll mögliche weitere Bildungspartner einbeziehen.

Die Stadt nennt außerdem die Haushaltssicherung in Dülmen seit 2024.

Sanierung und Erweiterung wären nach Schätzung teurer

Die Untersuchung vergleicht Neubau und Sanierung am Standort Berningheide.

Die Stadt plant auch, eine Sanierung und Erweiterung bestehender Schulgebäude zu prüfen.

Laut Stadt ermittelte die Untersuchung für diese Variante rund 66 Millionen Euro.

Die Stadt nennt 14 Millionen Euro mehr als in früheren Berechnungen.

Aus Sicht der Stadtverwaltung seien deshalb derzeit beide Wege kaum finanzierbar.

Die Stadt nennt das als Fall, wenn keine zusätzliche Förderung verfügbar ist.

Die Stadt nennt das auch, wenn Mittel allein aus dem städtischen Haushalt kommen.

Schülerzahlen sollen in weiteren Überlegungen stärker berücksichtigt werden

Die Stadt teilte mit, der Ausschuss habe gesellschaftliche Entwicklungen angesprochen.

Dabei ging es auch um veränderte Bedarfe.

Die Stadt sagte, die Schülerzahlen seien aktuell rückläufig.

Die Stadt sagte außerdem, Prognosen für die kommenden Jahre bestätigten den Trend.

Die Stadt will deshalb erneut prüfen, wie stark Investitionen nötig sind.

Die Stadt will prüfen, für welchen langfristigen Bedarf die Investitionen nötig sind.

Hövekamp sagte, jetzt müsse man die Daten genau prüfen.

Er sagte auch, alle Beteiligten müssten sorgfältig abwägen.

Er sagte, die Lösung müsse zum Bedarf passen.

Er sagte außerdem, die Lösung müsse dauerhaft zur finanziellen Leistungsfähigkeit passen.

Vorstellung ohne Beschlüsse, weitere Beratungen im Oktober

Die Mitteilung beschreibt am 1. Oktober die öffentliche Vorstellung der Analyse.

Die Mitteilung nennt keine konkreten Beschlüsse des Ausschusses.

Die Mitteilung nennt auch keine konkreten Beschlüsse des Hauptausschusses.

Die Mitteilung nennt auch keine konkreten Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.

Die Stadt kündigte weitere Beratungen im Hauptausschuss am 13. Oktober an.

Die Stadt kündigte weitere Beratungen in der Stadtverordnetenversammlung am 15. Oktober an.

Die Stadt will sich nach eigenen Angaben intensiv mit dem Kreis Coesfeld abstimmen.

Der Kreis plant nach der Mitteilung, seine beiden Dülmener Förderschulen zu verorten.

Die Verortung soll auf dem Bildungscampus erfolgen.

Termine ohne Angaben zu Beginn und Kontaktperson

Die Mitteilung nennt keinen Beginn oder kein Ende der Ausschusssitzung vom 1. Oktober.

Die Mitteilung weist auch keinen gesonderten Ansprechpartner für Fragen zur Teilnahme aus.

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