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Espelkamp trauert um Ehrenbürger Paul Gauselmann
Die Stadt Espelkamp trauert um ihren Ehrenbürger Paul Gauselmann.
Paul Gauselmann ist am 21. August 2026 verstorben.
Er war 91 Jahre alt.
Den Tod teilte die Stadt Espelkamp mit.
Die Stadt sagt, Paul Gauselmann habe eng mit Stadtgeschichte zu tun.
Paul Gauselmann bezog 1956 eine Wohnung der Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH.
Paul Gauselmann legte dort auch den Grundstein für sein Unternehmen.
Aus dem Unternehmen entstand ein international tätiger Konzern.
Der Konzern hatte laut Stadt rund 15.000 Beschäftigte.
Die Stadt betont, die Verbindung zu Espelkamp sei immer eng geblieben.
Die Stadt nennt Paul Gauselmann Unternehmer und Arbeitgeber.
Die Stadt beschreibt ihn auch als Förderer.
Die Stadt sagt, Paul Gauselmann habe sich der Region besonders verbunden gefühlt.
Die Stadt schreibt, sein Engagement habe über die Unternehmensleistung hinausgereicht.
Paul Gauselmann unterstützte gemeinsam mit seiner Ehefrau Karin zahlreiche Projekte.
Die Stadt nennt als Bereiche Soziales.
Die Stadt nennt als Bereiche Bildung.
Die Stadt nennt als Bereiche Kultur.
Die Stadt nennt als Bereiche Sport.
Die Stadt nennt als Bereiche Gesundheit.
Laut Stadt war Paul Gauselmann zuletzt im Juli dieses Jahres in Fiestel.
Bei der Einweihung des neuen Dino-Spielplatzes in Fiestel nahm er persönlich teil.
Bürgermeister Dr.
Henning Vieker würdigte Paul Gauselmann als prägende Persönlichkeit.
Vieker sagte, sein Wirken hinterlasse vielfältige Spuren in Espelkamp.
Vieker sagte auch, Paul Gauselmann sei zugleich ein Espelkamper mit Verbundenheit gewesen.
Die Stadt sagt, sie werde ihn als engagierten Unternehmer erinnern.
Sie werde ihn auch als Förderer und Ehrenbürger erinnern.
Die Stadt nannte als Beispiel den Erwerb und die Sanierung von Schloss Benkhausen.
Die Stadt sagt, Paul Gauselmann habe damit ein Stück regionaler Geschichte bewahrt.
Die Stadt schreibt, so sei ein Ort der Begegnung entstanden.
Die Stadt schreibt auch, so sei Bildung entstanden.
Die Mitteilung nennt als weiteres Zeichen die Jahre mit besonderer Nähe.
2024 stellten Paul Gauselmann und die Paul und Karin Gauselmann Stiftung.
Sie stellten rund 8,7 Millionen Euro bereit.
Die Stadt schreibt, das Geld sollte gemeinnützigen Projekten dienen.
Die Stadt nennt als Beispiel die Stadtsporthalle.
Die Stadt nennt als Beispiel die Sanierung des Atolls.
Die Stadt nennt als Beispiel die Unterstützung der Feuerwehr.
Zusätzlich unterstützte Paul Gauselmann den Bau von zwei Kindertagesstätten.
Die Paul und Karin Gauselmann Stiftung investierte dafür rund sechs Millionen Euro.
Für sein unternehmerisches und gesellschaftliches Wirken erhielt Paul Gauselmann laut Stadt viele Auszeichnungen.
2003 bekam er das Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse.
2004 verlieh die Stadt Espelkamp ihm die Ehrenbürgerwürde.
Der Bürgermeister sagte, man sei dankbar, einen solchen Menschen in Espelkamp gehabt zu haben.
Der Bürgermeister sprach von großer Tatkraft von Paul Gauselmann.
Der Bürgermeister nannte klare Vorstellungen.
Der Bürgermeister sagte, Paul Gauselmann habe eine außergewöhnliche Verbundenheit gezeigt.
Vieker erklärte, Paul Gauselmann habe Verantwortung für seine Heimat übernommen.
Vieker sagte auch, Paul Gauselmann habe andere an seinem Erfolg teilhaben lassen.
Vieker sprach der Familie sein aufrichtiges Mitgefühl aus.
Vieker nannte dabei besonders Ehefrau Karin.
Vieker nannte außerdem Kinder, Enkel und Urenkel.
Am Tag der Trauerfeier wird auf Anordnung von Bürgermeister Henning Vieker Trauerbeflaggung gesetzt.
Die Trauerbeflaggung betrifft städtische Gebäude.