Einfache Sprache

„Fokus Frau“ im Kommunalen Kino Gelsenkirchen: Porträts von Frauen in der Hauptreihe

Das Kommunale Kino Gelsenkirchen zeigt im August fünf Porträts.

Die Hauptreihe heißt „Fokus Frau“.

Die Filme zeigen fiktive und reale Frauen aus verschiedenen Zeiten.

Die Filme laufen zwischen Spiel- und Dokumentationsfilmen.

Start am 2. und 3. August

Am Sonntag, 2. August, läuft „Die reichste Frau der Welt“.

Am Montag, 3. August, läuft „Die reichste Frau der Welt“ ebenfalls.

Der französische Spielfilm heißt „Die reichste Frau der Welt“.

Der Regisseur heißt Thierry Klifa.

Der Film verbindet mehrere Genres.

Er verbindet Satire, Tragikomödie, Familiendrama und Gesellschaftsporträt.

Der Film ist lose an einer Beziehung orientiert.

Die Beziehung betrifft Liliane Bettencourt und François-Marie Banier.

Liliane Bettencourt gilt als Erbin des Unternehmens L’Oréal.

François-Marie Banier arbeitet als Fotograf.

Vorstellungen am 4. August

Am Dienstag, 4. August, zeigt das Kino „Ich verstehe Ihren Unmut“.

Das Kino zeigt den Film in der Reihe „Neuer Deutscher Film“.

Der Film heißt „Ich verstehe Ihren Unmut“.

Der Regisseur heißt Kilian Armando Friedrich.

Der Film ist ein Sozialdrama.

Das Kino drehte den Film teilweise mit nicht-professionellen Darstellerinnen.

Das Kino drehte den Film teilweise mit nicht-professionellen Darstellern.

Unter anderem stammen diese aus der Reinigungsbranche.

Vorstellungszeiten

Die Vorstellungen beginnen am Sonntag um 12:45 Uhr.

Die Vorstellungen beginnen am Montag um 17:45 Uhr und 20:15 Uhr.

Die Vorstellungen beginnen am Dienstag um 17:45 Uhr und 20:15 Uhr.

Filme im Überblick

„Die reichste Frau der Welt“ handelt von Marianne.

Marianne ist 60 Jahre alt.

Marianne ist Erbin eines Kosmetikkonzerns.

Marianne gilt als die reichste Frau der Welt.

Der Film zeigt auch Mariannes Gedanken über Geld.

Marianne begegnet dem Fotografen und Schriftsteller Pierre-Alain.

Aus dem Treffen entsteht eine enge Bindung.

Die Bindung löst Bewunderung und Irritation aus.

Mariannes Tochter Frédérique zeigt Misstrauen gegenüber Pierre-Alain.

Der Film ist für Zuschauer ab 12 Jahren freigegeben.

„Ich verstehe Ihren Unmut“ handelt von Heike.

Heike arbeitet als Objektleiterin in der Gebäudereinigung.

Heike vermittelt täglich zwischen Kundinnen und Kunden.

Heike vermittelt täglich zwischen Unternehmensleitung und Reinigungskräften.

Heike versucht, eine inoffizielle Arbeitskraft abzuwerben.

Heike will das entgegen den Vorschriften tun.

Die Arbeitskraft gehört zu einem wichtigen Subunternehmer.

Der Subunternehmer droht, die Unterstützung einzustellen.

Der Subunternehmer stellt die Unterstützung nur bei mehr Stunden in Aussicht.

Der Subunternehmer nennt auch mehr Umsatz als Bedingung.

Heike gerät dadurch in einen Konflikt.

Der Konflikt betrifft ihre Verantwortung gegenüber eigenen Mitarbeitenden.

Der Konflikt betrifft auch Bedingungen des Niedriglohnsektors.

Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.

Ort der Vorstellungen

Die Vorstellungen finden in der Schauburg statt.

Die Adresse lautet Horster Straße 6.

Kosten und Ermäßigungen

Eine Einzelkarte kostet 7,50 Euro.

Eine ermäßigte Einzelkarte kostet 6,50 Euro.

Mit GE-Pass kostet eine Einzelkarte 4 Euro.

Zehnerkarten kosten 60 Euro.

Ermäßigte Zehnerkarten kosten 52 Euro.

Ermäßigte Karten gibt es für Schülerinnen und Schüler.

Ermäßigte Karten gibt es für Studierende.

Ermäßigte Karten gibt es für Rentnerinnen und Rentner.

Ermäßigte Karten gibt es für Erwerbslose.

Ermäßigte Karten gibt es für Menschen mit Ehrenamtskarte.

Für die Ermäßigung gilt die Vorlage eines gültigen Ausweises.

Hinweis auf weitere Informationen

Weitere Informationen gibt es unter www.gelsenkirchen.de/koki.

Blitzer am Donnerstag, 30. Juli 2026

Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht Messstellen für Geschwindigkeitskontrollen.

Für Donnerstag, 30. Juli 2026, kündigt die Stadt Radarwagen an.

Die Radarwagen stehen an folgenden Straßen.

  • Plutostraße
  • Bottroper Straße
  • Alleestraße
  • Schonnebecker Straße
  • Turfstraße
  • Dillbrinkstraße

Es kann auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Kontrollen kommen.