Einfache Sprache

Ausbildungspartnerschaft wirbt junge Menschen aus Brasilien an – Start in Herne und Bochum

Von Redaktion Herne3 Min. Lesezeit

Die Städte Herne und Bochum werben Auszubildende aus Brasilien an.

Die Ausbildungspartnerschaft schickt junge Menschen in beide Städte.

In Herne und Bochum starten die Auszubildenden ihre Berufsausbildung.

Bei einem Kennenlerntreffen tauschten die Beteiligten erste Erfahrungen aus.

Kennenlerntreffen bei der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH

Das Kennenlerntreffen fand bei der Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH statt.

Die Abkürzung lautet HCR.

Die Beteiligten berichteten über erste Eindrücke in Deutschland.

Die Beteiligten sprachen auch über bisherige Erfahrungen.

Vertreterinnen und Vertreter von Herne und Bochum nahmen teil.

Die Stadtwerke Herne nahmen an dem Austausch teil.

Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit nahm teil.

Die Abkürzung lautet ZAV.

Die Agentur für Arbeit nahm ebenfalls teil.

Weitere Teilnehmende nahmen an dem Austausch teil.

Das Goethe-Institut in São Paulo war per Videokonferenz zugeschaltet.

Erste Eindrücke und Themen der Auszubildenden

Dr. Martin Krause eröffnete die Gesprächsrunde.

Er ist Fachbereichsleiter Personal und Zentraler Service bei der Stadt Herne.

Er stellte Fragen zu den ersten Wochen in Deutschland.

Er fragte nach Herausforderungen, die die Auszubildenden sehen.

Die Auszubildenden schilderten nach Angaben der Mitteilung sehr konkrete Eindrücke.

Ein Thema war die Mülltrennung.

Ein Thema war die Bürokratie.

Ein Thema war die Steuererklärung.

Berichte aus dem Alltag in Deutschland

Gabriel Barbosa Correa beginnt Anfang September seine Ausbildung.

Er bildet sich bei den Stadtwerken Herne zum Elektroniker aus.

Er bildet sich zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik aus.

Gabriel Barbosa Correa sprach über Unterschiede im Alltag.

Lucas Alves de Andrade Neumamm ist sein zukünftiger Mitauszubildender.

Lucas Alves de Andrade Neumamm sagte, er habe Vorurteile abbauen können.

Er sagte, die Menschen in Deutschland seien offen.

Er sagte, die Menschen seien freundlich und hilfsbereit.

Er sagte, erste Ausflüge hätten bereits stattgefunden.

Zu den Ausflügen nannte er den Kemnader See.

Er nannte auch die Cranger Kirmes.

Einblicke in weitere Ausbildungen

Lourenço Winter wird bei der Stadt Bochum zum Fachinformatiker ausgebildet.

Er lobte das Volksfest am Rhein-Herne-Kanal.

Er sagte, er sei direkt ein zweites Mal hingefahren.

Jennifer Mainardes Demasio lernt bei der Stadt Herne Veranstaltungstechnikerin.

Sie zeigte sich von Natur und Parks in Herne beeindruckt.

Amanda Daudt Pedreschi wird bei der HCR zur Kfz-Mechatronikerin ausgebildet.

Sie berichtete von einem Ausflug zum Nürburgring.

Der Ausflug fand mit ihrem Mentor statt.

Begleitung durch Mentoren und Partner

Mentorinnen und Mentoren des Senior Expert Service begleiten die Auszubildenden.

Der Senior Expert Service wird als SES bezeichnet.

Die Mitteilung beschreibt den SES als führende deutsche Entsendeorganisation.

Der SES entsendet ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand.

Der SES entsendet auch Fach- und Führungskräfte in beruflicher Auszeit.

Die Beteiligten bewerteten die Ausbildungspartnerschaft am Ende positiv.

Sie sagten, die Partnerschaft sei gut angelaufen.

Einordnung durch das Goethe-Institut und die ZAV

Jörg Klinner vom Goethe-Institut lobte den Wissenstransfer.

Franziska Mann von der ZAV bezeichnete die Partnerschaft als „absolutes Vorzeigeprojekt“.

Fachkräftesicherung als Ziel

Elke Werthmann-Grossek leitet das Amt für Personalmanagement in Bochum.

Sie leitet das Amt für Informationstechnologie und Organisation in Bochum.

Sie sagte, die Partnerschaft sei ein wertvoller Baustein gegen den demographischen Wandel.

Die Stadt Herne rechnet bis zum Jahr 2030 mit Verlusten.

Die Stadt Herne rechnet mit einem Verlust von circa 650 Mitarbeitenden.

Der Verlust soll durch den Eintritt in den Ruhestand entstehen.

Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel

Die Stadt Herne will dem Fachkräftemangel mit mehreren Maßnahmen begegnen.

  • Die Stadt setzt auf Ausbildung.
  • Die Stadt setzt auf Quereinstiege.
  • Die Stadt führt fachpraktische Ausbildungswege ein.
  • Die Stadtverwaltung etabliert sich weiter als attraktiver Arbeitgeber.
  • Die Stadt wirbt Auszubildende aus dem Ausland an.

Rolle der Anwerbung aus Brasilien

Die Stadt ordnet die Anwerbung aus Brasilien als Baustein ein.

Dieser Baustein soll vor allem greifen.

Der Baustein soll greifen, wenn der Bedarf nicht mehr nur im Inland gedeckt werden kann.

Die Stadtverwaltung Herne arbeitet dabei mit mehreren Stellen zusammen.

Sie arbeitet mit den Goethe-Instituten in Brasilien zusammen.

Sie arbeitet mit der Agentur für Arbeit Herne zusammen.

Sie arbeitet mit der ZAV zusammen.

Die Stadt setzt auf einen Unternehmensverbund.

Der Unternehmensverbund umfasst die Stadtverwaltung Bochum.

Der Unternehmensverbund umfasst weitere Unternehmen wie die HCR.

Der Unternehmensverbund umfasst auch die Stadtwerke Herne.

Nach Angaben der Mitteilung soll der Verbund Kosten und Aufwand reduzieren.

Das betrifft auch das Einwanderungsverfahren.

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