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Großes Interesse beim Tag des offenen Denkmals in Herne
Teilnahme am Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, 13. September 2026, beteiligte sich Herne am „Tag des offenen Denkmals“.
Das Motto lautete „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“.
Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Herne stellte zwei Orte in den Mittelpunkt.
Orte und Besucherzahlen
Die Stadt nannte den Bahnhof Herne als einen der beiden Orte.
Die Stadt nannte die Zechensiedlung Teutoburgia als den zweiten Ort.
Nach Angaben der Stadt kamen dort insgesamt mehr als 70 Besucherinnen und Besucher zusammen.
Bahnhof Herne
Für den Bahnhof Herne hatten sich mehr als 45 Besucherinnen und Besucher angemeldet.
Es gab insgesamt drei angebotene Führungen.
Auf dem Programm standen Informationen zur Vorgeschichte des Bahnhofs.
Die Führungen erklärten auch den Bau der heutigen Empfangshalle.
Die Führung zeigte Details im Empfangsgebäude.
Die Führung zeigte auch den historischen Bahnsteig 1.
Diese Details belegten laut Führung die mehr als 100-jährige Geschichte.
Die Führung blickte daneben auch auf die Gegenwart.
Die Führung stellte das Förderprogramm „Schöner ankommen“ vor.
Die Führung stellte außerdem aktuelle Maßnahmen vor.
Die Untere Denkmalbehörde betreute diese Maßnahmen.
Im Anschluss konnten die Teilnehmenden den historischen Wartesaal der dritten und vierten Klasse besichtigen.
Nach jeder Führung fand dort ein Austausch statt.
Der Austausch erfolgte zwischen Besucherinnen und Besuchern.
Der Austausch erfolgte auch zwischen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern.
Diese arbeiteten für die Untere Denkmalbehörde.
Zechensiedlung Teutoburgia
Auch der geführte Spaziergang durch die Zechensiedlung Teutoburgia stieß auf Interesse.
Der Startpunkt war die Blockbebauung des Teutoburgiahofes.
Danach ging der Weg über die Schadeburgstraße.
Der Weg führte weiter bis zur Teutoburgiastraße.
Ein Einblick in die Geschichte der Siedlung fand an ältesten Denkmälern statt.
Diese Denkmäler lagen auf der Laubenstraße.
Sie lagen auch auf der Baarestraße.
Die Tour endete am Fördergerüst Teutoburgia.
Das Fördergerüst wurde von 2024 bis 2026 saniert.
Die Sanierung erfolgte mithilfe des Denkmalschutzsonderprogrammes XII.
Der Bund nutzte dieses Programm.
Die Untere Denkmalbehörde zog ein positives Fazit.
Sie verwies auf die Beteiligung an den Führungen.
Sie verwies auch auf den Austausch über die historischen Gebäude.
Die Untere Denkmalbehörde wertete den Austausch als Zeichen für das Interesse.
Dieses Interesse bezog sich auf den Denkmalschutz.