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Kulturzentrum Herne startet mit neuer Theatersaison in die Spielzeit 2026/27

Das Kulturzentrum Herne startet am 20. Oktober 2026.

Das Kulturzentrum Herne startet in seine neue Theatersaison.

Zwischen Oktober 2026 und April 2027 gibt es fünf Inszenierungen.

Das Kulturbüro der Stadt Herne kündigt die Spielzeit 2026 und 2027 an.

Das Kulturbüro nennt als Mischung Thriller, Literaturadaptionen und Komödie.

Alle Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr.

Alle Vorstellungen finden im Kulturzentrum Herne statt.

Die Adresse lautet Willi-Pohlmann-Platz 1.

Das Kulturbüro bietet wie in jedem Jahr ein Abonnement an.

Das Abonnement umfasst den Besuch aller fünf Aufführungen.

Der Vorverkauf für die Tickets hat bereits begonnen.

Stadtmarketing Herne verkauft die Karten in Herne.

Die Adresse ist Kirchhofstraße 5 in 44623 Herne.

Tickets gibt es auch online unter reservix.de.

Ticketpreise

Das Abonnement hat drei Preis kategorien.

  • Kategorie 1 kostet 95,50 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 1 kostet 50,50 Euro.
  • Kategorie 2 kostet 80,50 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 2 kostet 42,50 Euro.
  • Kategorie 3 kostet 59,50 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 3 kostet 32,50 Euro.

Einzelkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

  • Kategorie 1 Einzelkarte kostet 27 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 1 kostet 14,50 Euro.
  • Kategorie 2 Einzelkarte kostet 24 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 2 kostet 12,50 Euro.
  • Kategorie 3 Einzelkarte kostet 20 Euro.
  • Ermäßigt für Kategorie 3 kostet 10,50 Euro.

Programm der Theatersaison 2026 bis 2027

Am 20. Oktober 2026 läuft „Das Kalendermädchen“.

Der Psychothriller beruht auf Sebastian Fitzek.

Das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel inszeniert „Das Kalendermädchen“.

Alma steht im Mittelpunkt der Handlung.

Alma wurde vor elf Jahren zur Adoption freigegeben.

Die Umstände der Adoption bleiben mysteriös.

Olivia sucht nach Almas leiblichen Eltern.

Olivia tut das, weil Alma lebensgefährlich erkrankt ist.

Alma braucht dringend eine Knochenmarkspende.

Am 15. Dezember 2026 läuft „Der Buchspazierer“.

Der Buchhändler Carl Kollhoff bringt Bücher nach Ladenschluss nach Hause.

Er bringt die Bücher ausgewählten Kundinnen und Kunden persönlich.

Viele Menschen sehen darin eine Verbindung zur Welt.

Diese Welt wird laut Ankündigung immer unübersichtlicher.

Die neunjährige Schascha tritt in das Leben von Carl Kollhoff ein.

Schascha bringt Fragen und Anmerkungen mit.

Schascha bringt auch große Willenskraft mit.

Dadurch gerät der Alltag von Carl Kollhoff durcheinander.

Das Stück handelt von Freundschaft.

Das Stück handelt auch von der Kraft der Literatur.

Am 19. Januar 2027 läuft „Wir müssen reden“.

Jennifer und Michael Ehnert stellen Beziehung und Kommunikation in den Mittelpunkt.

Sie zeigen auch Alltagskonflikte im Eheleben.

Der Abend behandelt kleine und große Missverständnisse.

Das Stück zeigt, wie komisch es sein kann.

Das Stück zeigt auch, wie schmerzhaft es sein kann.

Das Stück zeigt außerdem, wie erkenntnisreich Gespräche sind.

Menschen sprechen laut Ankündigung miteinander.

Es kann aber zu spät sein.

Am 16. Februar 2027 läuft „Man kann auch in die Höhe fallen“.

Joachim sucht nach einem Schlaganfall Erholung.

Joachim sucht nach einem emotionalen Tief Erholung.

Erholung findet er in einem norddeutschen Heimatstädtchen.

Der Erholungsurlaub beginnt bei seiner Mutter.

Die Mutter wird als schrill und quirlig beschrieben.

Der Urlaub beginnt laut Ankündigung mit weiteren Tiefpunkten.

Das Stück erzählt mit feinem Humor.

Das Stück erzählt mit viel Feingefühl.

Es geht um Familie.

Es geht auch um Verletzlichkeit.

Es geht auch um eine neue Perspektive.

Die Perspektive entsteht aus dem Fallen.

Am 28. April 2027 läuft „Alle sieben Wellen“.

Das Stück ist die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“.

Autor Daniel Glattauer schreibt die Fortsetzung.

Emmi und Leo stehen im Mittelpunkt.

Ein E-Mail-Dialog wird nach einer längeren Pause wieder aufgenommen.

Das Stück setzt laut Ankündigung auf witzige Dialoge.

Das Stück zeigt außerdem unerwartete Wendungen.