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Telekom startet Glasfaserausbau in Herzogenrath-Kohlscheid

Die Telekom startete am 16. September in Herzogenrath-Kohlscheid.
Dort begann der Glasfaserausbau.
Der feierliche Spatenstich fand in der Ebertstraße statt.
Vor Ort waren Vertreter der Stadt Herzogenrath.
Vor Ort waren Vertreter der StädteRegion Aachen.
Vor Ort waren Vertreter der Telekom.
Die Baufirma CME Deutschland GmbH war für Kohlscheid-Klinkheide vor Ort.
Die Baufirma DOMINION Deutschland GmbH war für Herzogenrath-Merkstein vor Ort.
Nach Angaben der Telekom sollen in wenigen Monaten erste Haushalte.
Und Unternehmen das neue Netz nutzen können.
Das Netz soll Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit.
Pro Sekunde ermöglichen.
Die Telekom will mehr als 52 Kilometer Glasfaserkabel verlegen.
Bis in die Häuser.
Die Telekom will 49 neue Netzverteiler aufstellen.
Über 5.000 Haushalte und Gewerbebetriebe in Herzogenrath können wechseln.
Auf das Telekom-Glasfasernetz.
Das Unternehmen nennt eine stabile Gigabit-Geschwindigkeit als Ziel.
Ausbau in Bauabschnitten
Die Stadt Herzogenrath arbeitet nach Unternehmensangaben eng mit der Telekom zusammen.
Die Telekom will in einzelnen Bauabschnitten arbeiten.
Die Bauabschnitte sollen Beeinträchtigungen für Anwohnerinnen und Anwohner mindern.
Die Tiefbauarbeiten begannen bereits in der Ebertstraße.
Als nächster Abschnitt soll die Weststraße folgen.
Für den Oktober plant die Telekom den Besuch des Telekom-Infomobils.
In Herzogenrath.
Expertinnen und Experten sollen dort Fragen zum Thema Glasfaser beantworten.
Stimmen zum Baustart
Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian nannte Glasfaser eine passende Technologie.
Für die digitale Welt.
Er sagte, Glasfaser erfülle steigende Anforderungen heute und in Zukunft.
Er sagte, eine leistungsfähige Internetverbindung sei ein wichtiger Standortfaktor.
Fadavian bezog sich dabei auf private Haushalte und Unternehmen.
Er sagte, er freue sich über den Beginn.
Des Ausbaus in Herzogenrath.
Er verwies darauf, dass viele Bürgerinnen und Bürger Glasfaser wünschen.
Aus anderen Stadtteilen.
Er sagte, die Stadt stehe dabei mit der Telekom im Gespräch.
Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier sprach von einem wichtigen Signal.
Für Herzogenrath.
Er sagte, das Signal gelte auch für die gesamte StädteRegion Aachen.
Er verwies auf Turbulenzen der vergangenen Monate.
Er sagte, die Region habe so schnell einen neuen Partner gefunden.
Grüttemeier sagte, leistungsfähige Glasfasernetze seien nötig.
Für die Zukunftsfähigkeit der Region.
Er nannte auch Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen als Zielgruppe.
Kirsten Helmbold erklärte für die Telekom das weitere Vorgehen.
Sie sagte, die Telekom halte Wort.
Sie sagte, die Telekom baue von September 2026 bis zum Jahresende 2027.
Eigenwirtschaftlich Glasfaser.
Das Glasfaserprojekt soll für 5.360 Haushalte und Gewerbe gelten.
Helmbold sagte, wer jetzt bei der Telekom einen Tarif buche.
Sei von Anfang an dabei.
Sie sagte, wer später zuschlage, müsse mit neuen Baustellen rechnen.
Sie sagte, später Buchende müssten mit Anschlussgebühren rechnen.
Rund 1.000 Euro.
Helmbold sagte, später Buchende müssten länger auf den Anschluss warten.
Hinweise für Mieter und Eigentümer
Für Mieterinnen und Mieter gilt nach Angaben der Telekom eine bestimmte Regel.
Ein Mieter muss nur einen Glasfasertarif buchen.
Die Telekom nennt dafür den Link www.telekom.de/glasfaser.
Die Telekom kümmert sich dann um die Absprache.
Mit dem Immobilienbesitzer.
Die Zustimmung des Immobilienbesitzers ist laut Telekom erforderlich.
Mehrfamilienhäuser erhalten nach Angaben der Telekom den Hausanschluss kostenfrei.
Das gilt, wenn ein Tarif gebucht wird.
Die Telekom will auch bei der weiteren Verlegung der Glasfaser im Haus unterstützen.
Die Telekom will damit einen reibungslosen Ablauf sicherstellen.
Die Telekom nennt als Ziel ein stabiles heimisches WLAN.
Das WLAN soll mehrere Nutzer gleichzeitig ermöglichen.
Für Lernen, Arbeiten, Surfen, Streamen und Spielen.
Die Telekom verweist darauf, dass Haushalte bereits heute durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte nutzen.
Die Telekom erwartet, dass die Zahl weiter steigt.
Die Telekom sagt, auch Unternehmen und Selbstständige sollen flexibel bleiben.
Sie sollen auf wachsende digitale Anforderungen reagieren können.