Baustelle in Hilden sorgt für Stau

Düsseldorfer Straße unter Eisenbahnbrücke bis November 2025 nur einspurig befahrbar

Von Redaktion Hilden
Baustelle in Hilden sorgt für Stau
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

Die aktuelle Verkehrssituation an der Unterführung der Eisenbahnbrücke auf der Düsseldorfer Straße in Hilden steht im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Infolge einer einseitigen Sperrung, die durch eine provisorische Ampelanlage geregelt wird, kommt es insbesondere zu den Stoßzeiten zu erheblichen Behinderungen und Rückstaus. Viele Bürgerinnen und Bürger äußern ihren Unmut über die angespannten Verkehrsverhältnisse im Bereich S1.

Hintergrund: Baustelle und Sperrung an der Düsseldorfer Straße

Im Zusammenhang mit der Sanierung der Eisenbahnbrücke wurde am 01.10. durch eine Auftragnehmerin ein Antrag auf die Einrichtung eines Gehwegs bei der unteren Verkehrsbehörde gestellt. Nach Anpassungen durch den Landesbetrieb Straßenbau erfolgte die verkehrsrechtliche Genehmigung am 27.10., und seit dem 03.11. ist die Baustelle eingerichtet.

Die provisorische Ampelanlage dient zur Regelung des Verkehrsflusses während der einseitigen Sperrung. Allerdings erzeugt sie, wie von betroffenen Verkehrsteilnehmenden beobachtet, erhebliche Rückstaus an den umliegenden Lichtsignalanlagen.

Koordination der Lichtsignalanlagen

Auf die Frage, ob die Baustellenampel mit den bestehenden Ampelanlagen koordiniert ist, teilt die Verwaltung mit, dass dies aus technischen Gründen nicht möglich ist. Eine Verbindung zwischen der provisorischen Ampel und den städtischen Anlagen ist daher nicht gegeben.

Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation

Am 05.11. wurde die Situation gemeinsam mit dem zuständigen Verkehrssicherungsunternehmen und der Stadt Hilden optimiert. Allerdings betont die Verwaltung, dass über diese Anpassungen hinaus keine weiteren kurzfristigen Verbesserungen innerhalb der laufenden Bauzeit technisch möglich sind.

Dauer der Verkehrsbeeinträchtigungen

Nach Angaben des von der Deutschen Bahn AG beauftragten Bauunternehmens soll die einseitige Sperrung und damit auch die Baustellenampel bis spätestens zum 14.11.2025 aufgehoben werden. Die Stadtverwaltung regte diese Freigabe an, um die Verkehrsproblematik langfristig zu entschärfen.

Reaktionen und Informationslage

Die Verwaltung, vertreten durch Bürgermeister Dr. Claus Pommer, antwortete auf die gestellten Fragen umfassend und transparent. Die Informationen wurden an die Fraktionen, Ratsmitglieder sowie weitere zuständige Stellen verteilt. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten damit Gewissheit über das weitere Vorgehen und die absehbare Dauer der Einschränkungen.

Ausblick

Bis zur endgültigen Aufhebung der Baustelle bleibt die Verkehrslage angespannt, Verbesserungen über die bereits erfolgten Maßnahmen hinaus sind derzeit nicht zu erwarten. Die Stadtverwaltung zeigt sich jedoch bemüht, die Behinderungen so gering wie möglich zu halten.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen

Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern: