Hilden fördert Sprach- und Integrationsprojekte 2026
Zuschüsse für Vereine, Kitas und Schulen – Anträge bis 15. Dezember bei der Fachstelle Integration
Die Stadt Hilden setzt auch im kommenden Jahr einen klaren Schwerpunkt auf die Förderung von Spracherwerb und Integration. Seit 2006 bilden Fördermittel für Projekte rund um Sprache, Bildung und soziale Kontakte eine tragende Säule der lokalen Integrationsarbeit. Dadurch sollen insbesondere Zugewanderte und Menschen mit Migrationshintergrund besser unterstützt werden.
Fördermöglichkeiten für vielfältige Akteure
Für die Umsetzung integrativer Projekte können unterschiedlichste Akteure einen Zuschuss bei der Stadt Hilden beantragen. Dazu zählen:
Mit den bewilligten Mitteln sollen Vorhaben gefördert werden, die gezielt den Spracherwerb, Bildungszugang und die Vermittlung von Kontakten zwischen Menschen erleichtern.
Wirkungsvoller Maßnahmenkatalog
In den vergangenen Jahren hat sich der von der Stadt entwickelte Maßnahmenkatalog als effektives Instrument bewährt, um Integrationsprozesse vor Ort zu stärken. Tobias Wobisch unterstreicht die Bedeutung mehrsprachiger Angebote und betont: „Diese Faktoren sind für das Gelingen unverzichtbar.“ Er ergänzt: „Es ist wichtig und richtig, wenn wir Strukturen schaffen und Angebote fördern, die diesen Prozess unterstützen.“
Antragsverfahren und Fristen
Interessierte Organisationen und Einrichtungen haben bis zum 15.12.2025 die Möglichkeit, Förderanträge für das Folgejahr 2026 einzureichen. Die erforderlichen Antragsformulare können direkt bei der Fachstelle Integration per E-Mail angefordert werden.
Kontakt für weitere Informationen
Mit diesen Maßnahmen setzt Hilden ein markantes Zeichen für Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der Fokus bleibt weiterhin darauf, allen Zugewanderten und ihren Familien einen besseren Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe zu eröffnen.
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