Hilden zeigt verborgene Kunstschätze
In der Galerie im Bürgerhaus eröffnet die Ausstellung „Kunst für alle - rausgeholt“ mit Werken aus dem städtischen Kunstbesitz.

Das Kulturamt der Stadt Hilden eröffnet am Mittwoch, 7. Mai 2026, um 18:30 Uhr in der Galerie im Bürgerhaus, Mittelstraße 40, die Ausstellung „Kunst für alle - rausgeholt“. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Werke aus dem städtischen Kunstbesitz, die neu entdeckt werden sollen.
Schätze aus der städtischen Sammlung
Die Ausstellung gibt Einblicke in eine über Jahrzehnte gewachsene Sammlung lokaler sowie international bekannter Künstler*innen. Sie zeigt damit eine Auswahl aus einem Bestand, der für die künstlerische Entwicklung in Hilden und darüber hinaus steht.
Der städtische Kunstbesitz umfasst Werke nahezu aller Stilrichtungen. Die Arbeiten wurden angekauft und zum Teil auch als Schenkung der Stadt überlassen. Mit der Ausstellung wird ein Teil dieser Werke erstmals erneut einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Gleichzeitig macht die Präsentation deutlich, wie eng Kunst und Stadtgeschichte miteinander verbunden sind.
Ein Blick auf die Ausstellungsgeschichte
Das Publikum erlebt eine kleine Reise durch die Ausstellungsgeschichte der Stadt Hilden. Dabei wird nachgezeichnet, wie Arbeiten von Christiane Strzyzewski-Stals, Dominik Hebestreit, Karin Dörre, Werner Reuber, Mehrdad Rashidi oder Günter Kuschmann in den städtischen Kunstbesitz gelangten.
Die Ausstellung verbindet damit Sammlungsgeschichte, künstlerische Vielfalt und lokale Erinnerung zu einem kompakten Überblick über den Bestand der Stadt.
Kunst im öffentlichen Raum
Ein interaktiver Ausstellungsteil richtet den Blick außerdem auf Kunst im öffentlichen Raum in Hilden. Dabei verweist die Präsentation auf frei zugängliche Exponate wie Skulpturen und Wandgestaltungen im Stadtgebiet.
So erweitert die Ausstellung den Blick über die Galerie hinaus und macht sichtbar, wo Kunst im Alltag der Stadt präsent ist.
Eröffnung und Laufzeit
Zur Ausstellungseröffnung am 7. Mai begrüßt Peter Groß die Gäste. Die Einführung übernimmt Anna-Maria Szypulka.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 13. Juni 2026.
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