Letzte Chance: Ausstellung „Gezeichnete“ endet bald
Wilhelm-Fabry-Museum Hilden präsentiert Radierungen von Hans Joachim Muthke – Finissage am 3. August mit Kunstcafé

Das Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden lädt ab Juni 2025 zu einem besonderen kulturellen Ereignis ein: Im Rahmen der Finissage der Sonderausstellung „Gezeichnete“ wird ein Kunstcafé eröffnet. Besucher erhalten so die Gelegenheit, die einzigartigen Radierungen in einem historischen Ambiente zu erleben und mehr über deren Entstehungsgeschichte zu erfahren.
Kunstcafé zur Finissage im historischen Umfeld
Die Werke, die bis zum 3. August 2025 besichtigt werden können, zeichnen sich durch ihre atmosphärische Dichte aus. Viele Bilder vermitteln den Eindruck, als würde die Zeit stillstehen. Dies ist nicht zuletzt der außergewöhnlichen Kulisse zu verdanken: Die Ausstellung findet in einem industriegeschichtlichen Denkmal, der ehemaligen Brennerei Vogelsang, statt – einem Ort, der erst nach sieben Jahren Stillstand unter Denkmalschutz gestellt und aufwändig restauriert wurde.
Die Radierungen von Hans Joachim Muthke halten eindrucksvolle Impressionen aus dieser Zeit des „Ruhestandes“ fest. Besonders die kleinen Details am Rande des Produktionsprozesses verleihen den Werken ihre besondere Wirkung. Ulrike Unger, die damalige Vorsitzende des Heimatvereins, hebt im Begleitbuch zur Ausstellung die Bedeutung dieser dokumentarischen Kunst hervor.
Begleitbuch zur Ausstellung – limitierte Verfügbarkeit
Das Begleitbuch, welches die Zeichnungen von Hans Joachim Muthke und Texte von Ulrike Unger vereint, steht weiterhin in wenigen Exemplaren an der Museumskasse zum Erwerb bereit. Es bietet vertiefende Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Industriedenkmals sowie in die Entstehung der ausgestellten Werke.
Wichtige Veranstaltungsdaten im Überblick
Ein außergewöhnliches Erlebnis für Kunstinteressierte
Das Kunstcafé zur Finissage bietet nicht nur Kunstliebhabern, sondern auch geschichtlich Interessierten einen intensiven Einblick in die Verbindung von Industriegeschichte und künstlerischer Darstellung. Durch die besondere Atmosphäre des historischen Backsteingebäudes wird das Kunsterlebnis zusätzlich bereichert.
Weitere Informationen sowie Rückfragen können direkt an die Veranstalter des Wilhelm-Fabry-Museums gerichtet werden.
Mit der Finissage der Ausstellung „Gezeichnete“ und dem begleitenden Kunstcafé unterstreicht das Wilhelm-Fabry-Museum erneut seine Rolle als Ort der Begegnung von Geschichte und Gegenwartskunst.
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