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Mess- und Warntechnik im Historischen Kurpark Horn-Bad Meinberg vor dem Abschluss
Projekt im Historischen Kurpark
Die Installation der Mess- und Warntechnik im Historischen Kurpark
in Horn-Bad Meinberg steht kurz vor dem Abschluss.
Das teilte die Stadt mit.
Das teilte auch der Landesverband Lippe mit.
Die Beteiligten wollen den Kurpark künftig sicherer machen.
Das Ziel ist mehr Sicherheit für Besucherinnen und Besucher.
Messpunkte und Technik
Im Mittelpunkt stehen Messgeräte für Kohlendioxid.
Die Geräte sollen vor allem im Bereich der Mofetten stehen.
Die Geräte sollen auch in Gebäuden stehen.
Im Kurgastzentrum hat die Stadt bereits Messstationen ausgetauscht.
Die neuen Stationen sollen in das neue System eingebunden werden.
Weitere Sensoren sollen im Bereich der Mofetten eingesetzt werden.
Weitere Sensoren sollen an ausgewählten Punkten im Kurpark stehen.
Zeitplan und Verzögerungen
Die Fertigstellung soll sich noch etwas verzögern.
Die Fertigstellung soll aber noch im September erfolgen.
Als frühestmöglicher Termin war ursprünglich der 9. September vorgesehen.
Die Stadt nannte als Grund eine Arbeit im Versorgungskeller.
Der Versorgungskeller liegt neben den Mofetten.
Der Keller dient dem Verlegen von Kabeln.
CO₂ musste erst aus dem Versorgungskeller entfernt werden.
Die Entfernung sollte sicheres Arbeiten im Keller ermöglichen.
Elektro Rulle befindet sich nach der Zwangspause in den letzten Schritten.
Elektro Rulle verlegt derzeit die Kabel für unterschiedliche Komponenten.
Inbetriebnahme und Warnsystem
Nach Angaben der Beteiligten erfolgt die Inbetriebnahme durch Hersteller.
Die Hersteller bauen die Mess- und Warntechnik in Betrieb.
Über drei Lautsprechermasten soll künftig gewarnt werden.
Die Warnungen kommen bei einem Anstieg der CO₂-Konzentration.
Die Durchsagen sollen akustisch erfolgen.
Besucherinnen und Besucher sollen dann Gebäude und den Kurpark verlassen.
Außerdem soll die Feuerwehr automatisch alarmiert werden.
Kurgastzentrum und weitere Untersuchungen
Die Wiederinbetriebnahme des Kurgastzentrums dauert voraussichtlich länger.
Die Tourist-Information soll währenddessen nicht wieder öffnen.
Der Landesverband Lippe untersucht weiter die CO₂-Mofetten.
Diese Untersuchung läuft unabhängig von der Technikinstallation.
Begründung für die weiteren Schritte
Alle weiteren Maßnahmen sollen nach Angaben der Beteiligten größtmögliche Sicherheit schaffen.