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IGA 2027 Ruhrgebiet: Fünf weitere Projekte erhalten den dritten IGA-Stern

Fünf weitere Projekte der Internationalen Gartenausstellung Ruhrgebiet 2027 haben den dritten IGA-Stern.

Die Ehrung fand beim dritten Regionalen Forum der IGA 2027 Ruhrgebiet statt.

Der Veranstaltungsort war der Schirrhof in Kamp-Lintfort.

Welche Projekte erhielten den dritten Stern

Ausgezeichnet wurde der Zechenpark Kamp-Lintfort.

Ausgezeichnet wurde das ehemalige WASAG-Gelände in Haltern im Kreis Recklinghausen.

Ausgezeichnet wurde die Ruhrpromenade Winz-Baak in Hattingen.

Ausgezeichnet wurde die Inszenierung des Absturzbauwerks Emscher.

Ausgezeichnet wurde der Kanaluferpark Schurenbachhalde in Essen.

Zahlen zur Gesamtzahl und zur Umsetzung

Mit der Auszeichnung steigt die Zahl der Projekte mit drei Sternen auf 23.

Von den bislang 38 Projekten mit einem ersten Stern sind über 65 Prozent in Realisierung.

Die Berechnung bezieht sich auf den Stand der bisherigen Projektbewertung.

Fördermittel und Gesamtbausumme

Die Summe der Fördermittel von Land, Bund und Europäischer Union beträgt rund 55 Millionen Euro.

Die Gesamtbausumme liegt bei etwa 120 Millionen Euro.

Die Angaben betreffen die UNSERE-GÄRTEN-Projekte.

Zechenpark Kamp-Lintfort

Der Zechenpark Friedrich Heinrich ist seit Ende der Landesgartenschau 2020 frei zugänglich.

Das Projekt bietet nach Angaben einen hohen Erholungswert.

Das Zentrum für Bergbautradition thematisiert Industriekultur.

Das Green Fab Lab der Hochschule Rhein-Waal thematisiert Digitalisierung.

Das Green Fab Lab thematisiert zudem grüne Technologien.

Der Schwerpunkt des aktuellen Projekts liegt auf Biodiversität.

Der Schwerpunkt liegt außerdem auf Klimaresilienz.

Das Projekt plant ein wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt.

Das Modellprojekt soll alternative Gleisbaulösungen ökologisch nutzen.

Das Modellprojekt soll umweltfreundliche Pflege ermöglichen.

Das Modellprojekt soll eine breite Vorbildwirkung erreichen.

Die ehemalige Zechenbahn-Strecke wird revitalisiert.

Die Revitalisierung soll Biodiversität fördern.

Die Revitalisierung soll die Aufenthaltsqualität fördern.

Die Revitalisierung soll Naturerlebnis fördern.

Geplant ist ein „Grünes Gleis“ mit Rasensaat statt Schotter.

Die Rasensaat soll die Attraktivität für den öffentlichen Personennahverkehr erhöhen.

Die Rasensaat soll außerdem stadtklimatische Vorteile bringen.

Insekten sollen durch insektenschonende Strukturen geschützt werden.

Ein Insektenhotelband soll aus Lebend- oder Totholzhecken entstehen.

Das Projekt will Lebensräume im Zechenpark vernetzen.

Das Projekt will verschiedene Arten stärken.

Eine Regionalbahn-Verbindung soll Studierende an die Hochschule anbinden.

Nördlich soll ein kleines Bahnhofsgebäude entstehen.

Das Bahnhofsgebäude soll als Pavendach oder begrünt geplant sein.

Das Gebäude soll den Platz schattig gestalten.

Das Gebäude soll an Bus- und Bahnlinien binden.

Südlich soll das Klimawäldchen entstehen.

Das Klimawäldchen soll als kühlen Ort dienen.

Das Klimawäldchen soll auch „Grünes Klassenzimmer“ sein.

Es soll Umweltbildung ermöglichen.

Ehemaliges WASAG-Gelände in Haltern am See

Der Kreis Recklinghausen plant nach dem Ende der Sprengstoffproduktion das WASAG-Gelände.

Das Gelände soll in Haltern am See liegen.

Der Kreis plant die Entwicklung als Energie- und Umweltquartier.

Das Projekt nutzt rund 220 Hektar Fläche.

Die Entwicklung erfolgt in Kooperation mit der Stadt Haltern.

Die Planung nimmt laut Text Rücksicht auf die gewachsene Kulturlandschaft.

Das Gelände soll seine Geschichte zeigen.

Die Geschichte reicht von der WASAG-Produktion von 1898 bis 2018.

Das Gelände soll auch künftig davon berichten.

Vor der IGA 2027 öffnen sich die Werkstore.

Besucher sollen die Industrielandschaft und ihre Transformation erleben.

Zentrale Themen der IGA 2027 sind die Erinnerungslandschaft der Sprengstoffproduktion.

Zentrale Themen sind außerdem Sanierung von Boden- und Grundwasserschäden als Reallabor.

Zentrale Themen sind die Transformation zu einem zukunftsfähigen Quartier.

Zentrale Themen sind nachhaltige Erzeugung und Speicherung regenerativer Energien.

Zentrale Themen sind Naturerleben in Wäldern.

Zentrale Themen sind Naturerleben in Mooren.

Zentrale Themen sind Naturerleben in Biotopstrukturen.

Im konkreten Fall saniert das Projekt zunächst das Pförtnergebäude.

Die Sanierung soll denkmalgerecht erfolgen.

Der Baustart soll im Mai 2026 sein.

Über das Sanierungsprojekt hinaus plant das Projekt kleinere nicht-investive Maßnahmen.

Diese Maßnahmen sollen der Verkehrssicherung dienen.

Die Maßnahmen sollen außerdem der Besucherlenkung dienen.

Die Maßnahmen sollen die geplanten Geländeführungen sicher ermöglichen.

Ruhrpromenade Winz-Baak in Hattingen

Der Hattinger Innenstadtbereich hat bislang keine attraktive Anbindung an die Ruhr.

Auch der Stadtteil Winz-Baak hat bislang keine unmittelbare Anbindung an die Ruhr.

Die Ruhrpromenade soll diesen Erholungsraum erlebbar machen.

Die Ruhrpromenade soll für Menschen vor Ort zugänglich sein.

Ein weiteres Ziel betrifft die Attraktivierung des Ruhrtal-Radweges.

Der Ruhrtal-Radweg soll zudem angebunden werden.

Die Anbindung soll an das LWL-Industriemuseum Henrichshütte erfolgen.

Eine umfassende ökologische Aufwertung ist in Zusammenarbeit mit dem RVR geplant.

Der RVR soll hier Flächeneigentümer sein.

Die Aufwertung soll Freiflächen extensivieren.

Uferbegleitende Baumpflanzungen sollen entstehen.

Es sind außerdem Aufforstungen geplant.

Eine naturnahe Promenade soll Aufenthaltsbereiche erhalten.

Als Kernstück plant das Projekt eine Fuß- und Radwegebrücke.

Die Brücke soll zwischen Altstadt und Ruhrtal-Radweg verbinden.

Die Brücke soll zudem nördliche Stadtteile mit der Stadt Bochum verbinden.

Die Brücke soll als landschaftsgestalterisch hochwertige Verbindung dienen.

Die Ruhrpromenade Winz-Baak wurde gemeinsam entwickelt.

Die Entwicklung erfolgte in der Kooperationsgemeinschaft Flusslandschaft Mittleres Ruhrtal.

An der Entwicklung waren die Nachbarstädte Hagen beteiligt.

An der Entwicklung war auch die Stadt Herdecke beteiligt.

An der Entwicklung war auch die Stadt Wetter beteiligt.

An der Entwicklung war auch die Stadt Witten beteiligt.

Inszenierung des Absturzbauwerks Emscher

Am 9. November 202