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Kierspe bietet kostenfreien Hochwasser-Informationsnachmittag
Die Stadt Kierspe lädt am Mittwoch, 30. September 2026, ein.
Die Veranstaltung ist ein Hochwasser-Informationsnachmittag.
Die Stadt will über Vorsorge gegen Starkregen und Hochwasser informieren.
Die Veranstaltung soll auch kommunale Informationsangebote vorstellen.
Ort und Zeit
Der Informationsnachmittag findet von 14 bis 18 Uhr statt.
Der Ort ist der Parkplatz des Fachmarktzentrums Kierspe.
Der Besuch kostet nichts.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Informationsangebote vor Ort
Im Mittelpunkt steht das Hochwasser-Infomobil des HochwasserKompetenzCentrums.
Das HochwasserKompetenzCentrums heißt HKC e.V.
Das HKC e.V. vermittelt praxisnahe Informationen zur privaten Vorsorge.
Die Informationen betreffen Hochwasser und Starkregen.
Das Infomobil zeigt Ausstellungsstücke für Schutz von Gebäuden.
Es zeigt auch Ausstellungsstücke für Schutz von Grundstücken.
Das Angebot umfasst verschiedene Flutschotts.
Das Angebot umfasst mobile Hochwasserschutzsysteme.
Weitere Produkte zur Hochwasservorsorge werden ebenfalls gezeigt.
Fachleute des HKC stehen vor Ort für Fragen bereit.
Fachleute beraten vor Ort individuell.
Die Stadtverwaltung ist ebenfalls vor Ort vertreten.
Die Stadtverwaltung informiert über Starkregenvorsorge.
Es geht um Fragen zur Grundstücksentwässerung.
Es geht auch um den Schutz vor Rückstau.
Die Veranstaltung stellt Starkregenkarten vor.
Die Karten gelten für Kierspe.
Unterstützung durch die Untere Wasserbehörde
Die Stadt nennt einen Ansprechpartner der Unteren Wasserbehörde.
Die Untere Wasserbehörde gehört zum Märkischen Kreis.
Der Ansprechpartner informiert über Funktionen der Starkregenkarte.
Er informiert auch über ein interkommunales Frühwarnsystem.
Ziel der Veranstaltung
Die Stadt Kierspe organisiert den Informationsnachmittag mit Kooperationspartnern.
Die Stadt will einen Überblick über mehrere Themen geben.
Die Themen sind Starkregen, Klimawandel und Vorsorge.
Besucherinnen und Besucher können Fragen direkt stellen.
Die Besucher fragen die zuständigen Fachstellen.
Die Besucher erhalten Informationen zu Schutzmaßnahmen für das eigene Grundstück.