Einfache Sprache
Aktion „Stuhl frei! Komm vorbei!“ in Brambauer: Gespräche über Sauberkeit und neuen Spielplatz
Aktion an der Lorenzstraße in Brambauer
Bei der Aktion „Stuhl frei!
Komm vorbei!“
sprachen Anwohnerinnen.
Sie sprachen an der Lorenzstraße in Brambauer.
Sie sprachen über Sauberkeit im Umfeld.
Sie sprachen über Wünsche von Kindern.
Sie sprachen auch über Wünsche von Jugendlichen.
Vor Ort waren Melanie Kleefeld.
Kleefeld arbeitet als Koordinatorin der Gemeinwesenarbeit.
Vor Ort war auch Anna Schröder.
Schröder arbeitet als Projektkoordinatorin für „Prima.
Klima.
Brambauer.“.
Eine Anwohnerin schlug den Treffpunkt beim Brami-Frühlingsfest vor.
Die Organisatorinnen verteilten vor der Aktion Einladungen.
Sie verteilten Einladungen an Anliegerinnen und Anlieger.
Gespräche zu Müll und Beteiligung
In den Gesprächen ging es auch um Müll.
In den Gesprächen ging es auch um Müll auf einem Spielplatz.
Eine Anwohnerin berichtete über das Sammeln von Abfall.
Sie sammelte Abfall mit ihrer Tochter.
Die Anwohnerin meldet größere Ablagerungen über die städtische App.
Kleefeld betonte die Wertschätzung für Menschen.
Kleefeld betonte die Wertschätzung für Menschen mit Verantwortung.
Kinder und Jugendliche erzählten von einer schulischen Befragung.
Die Befragung sammelte Wünsche für einen neuen Spielplatz.
Die Wünsche waren für Brambauer.
Laut Stadt sind diese Anregungen bereits in die Planung eingeflossen.
Laut Stadt steht der betreffende Spielplatz kurz vor der Eröffnung.
Kleefeld sagte, dass Beteiligung nicht nur bei Befragung endet.
Sie sagte, die Menschen wollten auch wissen.
Sie sagte, was aus Ideen wird.
Schröder hob die Bedeutung des Zuhörens hervor.
Schröder sagte, man solle gemeinsam nach Möglichkeiten suchen.
Schröder sagte, dies gelte für Veränderungen.
Schröder sagte, das gelte mit der Nachbarschaft.
Nächster Austausch am 6. Oktober
Laut Stadt findet der nächste Austausch beim Runden Tisch Brambauer statt.
Der Runde Tisch Brambauer findet am 6. Oktober statt.
Der Termin beginnt um 19 Uhr.
Der Runde Tisch findet im Bürgerhaus statt.
Die Stadt lädt alle Interessierten ein.
Die Stadt richtet die Einladung an Menschen mit Ideen.
Die Stadt richtet die Einladung an den Stadtteil.
Die Stadt richtet die Einladung auch an Menschen.
Sie möchten gemeinsam etwas bewegen möchten.