Langlebige Markierungen an der Lippebrücke für mehr Rücksicht
Wirtschaftsbetriebe Lünen bringen dauerhafte Hinweise auf – mit Regeln für Radfahren und E-Scooter in der Fußgängerzone

Auf der Lippebrücke an der Langen Straße in Lünen sollen dauerhafte Markierungen künftig für mehr Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr sorgen. Die bisherigen, mit Sprühfarbe aufgebrachten Piktogramme mit den Hinweisen „Fair zusammen“, „Fußgänger haben Vorrang“ und „Rücksicht“ waren nach Angaben der Stadt wegen Witterung und hoher Beanspruchung schnell verblasst.
Die Stadt Lünen hatte deshalb langlebigere Markierungen in Auftrag gegeben. Diese wurden nun von den Wirtschaftsbetrieben Lünen (WBL) auf der Brücke aufgebracht.
Hinweise für den Verkehr auf der Lippebrücke
Die Lippebrücke ist als Fußgängerzone ausgewiesen. Das Radfahren ist in diesem Bereich grundsätzlich erlaubt, für Radfahrende gilt dort jedoch Schrittgeschwindigkeit. Nach Angaben der Stadt sollen die neuen Markierungen alle Verkehrsteilnehmenden auf die besondere Situation aufmerksam machen und zu einem rücksichtsvollen Miteinander beitragen.
Der Erste Beigeordnete Arnold Reeker erklärte: „Die Brücke ist ein besonderer Verkehrsraum, in dem unterschiedliche Verkehrsteilnehmende auf engem Raum zusammenkommen. Mit den dauerhaften Markierungen wollen wir sichtbar für gegenseitige Rücksichtnahme werben“.
Einschränkungen in der Fußgängerzone
Im weiteren Verlauf der Fußgängerzone, also in der Langen Straße zwischen Lippebrücke und Mauerstraße, sind das Radfahren sowie das Befahren mit E-Scootern zwischen 9 Uhr und 19 Uhr nicht erlaubt.
Eigene Anzeige
Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen
Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.