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Lünen setzt „Maja“ als zweiten semistationären Enforcement Trailer ein
Einsatz neuer Enforcement Trailer in Lünen
Die Stadt Lünen setzt seit 9. September 2026 einen zweiten Trailer ein.
Die Stadt nutzt den Trailer zur Geschwindigkeitsüberwachung im Stadtgebiet.
Am ersten Einsatztag trägt der Trailer den Namen „Maja“.
Die Stadt ergänzt damit den bereits eingesetzten Trailer „Willi“.
Welche Aufgaben übernimmt der zweite Trailer
Mit dem zweiten Trailer kontrolliert die Stadt weitere Standorte.
Die Stadt kontrolliert außerdem über längere Zeiträume Geschwindigkeiten.
Die Kontrollen sind auch in den Abend- und Nachtstunden möglich.
Wo die Stadt die Messungen plant
Die Stadt plant den Einsatz vor allem an Unfallhäufungsstellen.
Die Stadt nutzt die Anlagen auch in besonders schutzbedürftigen Bereichen.
Dazu zählt das Umfeld von Schulen.
Dazu zählt das Umfeld von Kindertageseinrichtungen.
Dazu zählt das Umfeld von Krankenhäusern.
Dazu zählt das Umfeld von Seniorenheimen.
Die Stadt misst außerdem an Straßen mit wiederholten Überschreitungen.
Die Stadt misst außerdem an Straßen mit deutlichen Überschreitungen.
Wie die Stadt Messstellen auswählt
Die Stadt berücksichtigt Hinweise aus der Bevölkerung bei der Auswahl.
Vor einem regulären Einsatz erfasst eine Verkehrszählbox den Verkehr.
Die Verkehrszählbox erfasst das Verkehrsaufkommen und die gefahrenen Geschwindigkeiten.
Die Stadt prüft danach, ob eine Geschwindigkeitsüberwachung nötig ist.
Die Stadt prüft auch den Umfang der Überwachung an der Stelle.
Mietmodell und Kosten für „Maja“
Die Stadt Lünen nutzt für „Maja“ ein Mietmodell.
Nach Angaben der Stadt liegen die Kosten bei rund 120.000 Euro.
Die Kosten enthalten unter anderem Wartung und Reparaturen.
In den Kosten ist außerdem Schutz vor Vandalismusschäden enthalten.
Die Stadt sagt, die laufenden Kosten bleiben dadurch kalkulierbar.
Ziel der erweiterten Geschwindigkeitsüberwachung
Die Stadt nennt als Hauptziel die Prävention.
Die Stadt will dadurch Unfälle verhindern.
Wer seine Geschwindigkeit anpasst, schützt nach Angaben der Stadt Kinder.
Wer seine Geschwindigkeit anpasst, schützt nach Angaben der Stadt ältere Menschen.
Wer seine Geschwindigkeit anpasst, schützt nach Angaben der Stadt zu Fuß Gehende.
Die Stadt erwartet dadurch mehr Sicherheit im Straßenverkehr.
Status im Lüner Stadtgebiet
Der neue Enforcement Trailer „Maja“ ist seit sofort im Lüner Stadtgebiet im Einsatz.
„Maja“ unterstützt die Stadt bei der Geschwindigkeitsüberwachung an besonders sensiblen Stellen.
„Maja“ unterstützt die Stadt bei der Geschwindigkeitsüberwachung an gefährdeten Stellen.