Große Baustelle in Menden: Theodor-Hürth-Straße wird gesperrt
Ab 9. Februar bis Oktober 2026: Buslinien ändern Routen, Autofahrer müssen Umleitungen nutzen

Ab dem 9. Februar startet in Menden ein bedeutendes Infrastrukturprojekt: Die Stadt beginnt mit dem umfassenden Ausbau der Theodor-Hürth-Straße. Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten und bringen spürbare Veränderungen für den Verkehr und die Anbindung im Umfeld mit sich. Besonders betroffen sind Busverbindungen sowie der Kfz-Verkehr in Richtung Iserlohn.
Bauphasen und Vollsperrung
Das Bauprojekt ist in zwei Phasen unterteilt. Im ersten Abschnitt konzentrieren sich die Arbeiten auf den Bereich „Am Obsthof“. Anschließend verlagern sich die Bauaktivitäten auf die „Kettler-Straße“. Während der laufenden Arbeiten ist die Theodor-Hürth-Straße voll gesperrt; dadurch kann die Kettler-Straße nicht angefahren werden.
Geplanter Zeitraum
Die Baumaßnahme ist langfristig angesetzt und soll nach aktueller Planung bis Oktober 2026 abgeschlossen sein. Verkehrsteilnehmer sowie Anwohner müssen innerhalb dieser Zeit mit Einschränkungen und geänderten Verkehrsführungen rechnen.
Auswirkungen auf den Busverkehr
Besonders betroffen sind die Linien der MVG. Im Zuge der Vollsperrung wurden Ersatzrouten eingerichtet, um die Erreichbarkeit der angrenzenden Stadtteile zumindest eingeschränkt sicherzustellen.
Fahrgäste, insbesondere Innenstadtbesucher und Schüler, müssen auf die Linie 24 umsteigen. Dies gilt beispielsweise an der Albert-Schweitzer-Schule, um weiterhin nach Lahrfeld zu gelangen. Hierbei sind kurze Wartezeiten an der Haltestelle Battenfelds Wiese einzuplanen. Alternativ steht der Gehweg zur und von der Bushaltestelle Gelber Morgen zur Verfügung.
Änderungen für den Kfz-Verkehr
Autofahrer, die in Richtung Iserlohn unterwegs sind, müssen während der Bauphase eine ausgeschilderte Umleitung nutzen. Die Führung erfolgt über die Windhorststraße, um die gesperrten Abschnitte weiträumig zu umfahren.
Hinweis an die Bevölkerung
Die Stadt Menden bittet um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen und Behinderungen, die sich aus dem Bauablauf ergeben. Ziel ist es, mit dem Ausbau die Infrastruktur langfristig zu verbessern.
Während der gesamten Bauzeit sind regelmäßige Informationen und Anpassungen möglich. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die aktuelle Beschilderung sowie Hinweise der MVG zu beachten.
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