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Menden erklärt sich zur assistenzhundefreundlichen Kommune: Ein Meilenstein für Inklusion

Von Redaktion Menden (Sauerland)1 Min. Lesezeit
Menden erklärt sich zur assistenzhundefreundlichen Kommune: Ein Meilenstein für Inklusion

Foto: menden.de

Foto: menden.de

Menden wird eine Stadt für Assistenzhunde

Die Stadt Menden arbeitet an Inklusion und Barrierefreiheit.

Menden wird eine assistenzhundfreundliche Stadt.

Diese Entscheidung kommt von dem Verein „Pfotenpiloten“.

Dieser Verein hat die Kampagne „Assistenzhund willkommen“ gestartet.

Ein Schritt für Inklusion

Die Kampagne hilft Menschen mit Assistenzhunden.

Die Menschen sollen Zugang zu öffentlichen Gebäuden bekommen.

Menden bringt Aufkleber an den Eingängen an.

Diese Aufkleber sagen, dass Assistenzhunde willkommen sind.

Das Bewusstsein stärken

Viele Menschen wissen nicht, dass es verschiedene Assistenzhunde gibt.

Diese Hunde helfen in unterschiedlichsten Situationen.

Sie helfen im Alltag und können gesundheitliche Probleme erkennen.

Oft dürfen Assistenzhundebesitzer nicht in öffentliche Gebäude oder zu Veranstaltungen.

Aufklärung durch die Kampagne

Die Kampagne „Assistenzhund willkommen“ will die Rechte dieser Hunde stärken.

Sie will auch das Wissen der Menschen über Assistenzhunde verbessern.

Menden bringt an allen kommunalen Gebäuden Aufkleber an.

Sie zeigen die Botschaft „Assistenzhund willkommen“.

Zudem gibt es Plakate und Flyer.

Diese informieren über die Kampagne und die Haltung von Assistenzhunden.

Menden als Beispiel für Inklusion

Die Stadtverwaltung und die Ratsfraktion Bündnis90/Die Grünen glauben an die Maßnahmen.

Sie glauben, dass diese Maßnahmen Menden zu einem Ort für alle machen.

Mehr Informationen zu der Kampagne gibt es auf der Webseite von „Pfotenpiloten“.

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