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Menden stärkt Kinderschutz mit umfassenden Schulungen
Schutz für Kinder und Jugendliche in Menden
Die Stadt Menden schützt Kinder und Jugendliche sehr gut.
Aktuell gibt es viele Schulungen für rund 270 Mitarbeitende.
Diese Menschen arbeiten oft mit Kindern und Jugendlichen.
Dazu gehören:
- Erzieherinnen und Erzieher
- Hauswirtschaftskräfte
- Schulhausmeister*innen
Die Schulungen bereiten sie auf schwierige Situationen vor.
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Schulungen für viele Mitarbeitende
Die Stadt Menden arbeitet mit Transfer e.V. aus Köln zusammen.
Transfer e.V. ist eine Organisation für Jugendhilfe.
Die Schulungen sind für alle Mitarbeitenden wichtig.
Nicht nur für Erzieherinnen, sondern auch für andere.
In den Schulungen lernen sie:
- Wie man Gefährdungen für Kinder erkennt und handelt
- Was Kinderrechte sind
- Welche Maßnahmen zum Schutz von Kindern gelten
- Wie man offen mit Fehlern umgeht (Fehlerkultur)
- Was Machtmissbrauch bedeutet und wie man ihn vermeidet
Fehlerkultur bedeutet: Man spricht offen über Fehler.
So kann man besser lernen und nichts verbergen.
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Wichtige Themen: Machtmissbrauch und Fehler
Die Schulungen beschäftigen sich besonders mit Machtmissbrauch.
Das passiert zum Beispiel in Kitas und Jugendtreffs.
Die Mitarbeitenden lernen, wie sie sicher und richtig handeln.
Sie können über schwierige Situationen sprechen.
Auch, wenn Mitarbeitende selbst verdächtigt werden, gibt es Hilfe.
Es gibt klare Regeln, wie man richtig reagiert.
So werden Kinder geschützt und Unschuldige nicht bestraft.
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Schutzkonzept wird besser
Die Stadt Menden nutzt die Schulungsergebnisse.
Das Schutzkonzept wird dadurch verbessert und aktualisiert.
Es gibt weiterhin regelmäßige Schulungen für alle.
So bleibt der Schutz für Kinder und Jugendliche stark.
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Ziel der Stadt Menden
Die Stadt Menden will Kinder und Jugendliche gut schützen.
Sie sorgt für Sicherheit in allen Einrichtungen.
Das zeigt: Die Stadt übernimmt Verantwortung.
Das schützt Kinder jeden Tag besser.