Einfache Sprache

Fördersprechstunde in Minden: Informationen zu kulturellen Fördermöglichkeiten

Von Redaktion Minden2 Min. Lesezeit

Stadt Minden und der Kreis Minden-Lübbecke informieren am 9. September.

Sie informieren über Fördermöglichkeiten.

Sie machen das gemeinsam in einer Fördersprechstunde.

Die Fördersprechstunde ist für Kulturprojekte.

Die Veranstaltung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler.

Die Veranstaltung richtet sich auch an weitere Engagierte.

Sie richtet sich auch an Kreative.

Kreative wollen kulturelle Vorhaben umsetzen.

Die Vorhaben sollen im Kreis Minden-Lübbecke stattfinden.

Es geht um öffentliche Kulturveranstaltungen.

Es geht auch um andere kulturelle Projekte.

Wann und wo findet die Veranstaltung statt?

Der Info-Nachmittag beginnt am Mittwoch, 9. September.

Der Info-Nachmittag beginnt um 16.30 Uhr.

Der Info-Nachmittag findet im Mindener Rathaus statt.

Die Veranstaltung nutzt den Konferenzbereich.

Der Raum heißt C0.057.

Der Raum heißt C0.058.

Eine Anmeldung ist nach Angaben der Veranstalter nicht nötig.

Welche Fragen sollen geklärt werden?

Die Veranstaltung klärt, welche Förderung zu einem Projekt passt.

Sie erklärt außerdem, wie Antragstellung funktioniert.

Die Antragstellung ist für ein Projekt.

Die Teilnehmenden sollen die Fristen für Anträge kennen.

Interessierte können Projektideen einbringen.

Interessierte können Fragen stellen.

Interessierte können sich beraten lassen.

Welche Förderwege nennt die Stadt?

Wer in Minden eine Kulturveranstaltung plant, kann Fördergelder beantragen.

Die Stadt nennt dafür das Kulturbüro der Stadt Minden.

Die Stadt nennt auch den Verfügungsfonds.

Die Stadt nennt zudem verschiedene Förderprogramme.

Der Kreis Minden-Lübbecke betreut diese Förderprogramme.

Welche Förderprogramme stellt der Kreis vor?

Der Kreis stellt bei der Fördersprechstunde überstädtische Förderprogramme vor.

Doris Wiese berät die Teilnehmenden.

Ute Gieseking berät die Teilnehmenden.

Beide kommen vom Kreis Minden-Lübbecke.

Der Kreis unterstützt nach eigenen Angaben gute Konzepte.

Diese Konzepte sollen aus dem gesamten Kreisgebiet kommen.

Der Kreis berät Ideengeberinnen und Ideengeber.

Der Kreis berät außerdem engagierte Akteure.

Die engagierten Akteure sind aus allen elf Kommunen.

Was ist in diesem Herbst neu?

Nach Angaben der Veranstalter geht es in diesem Herbst breiter.

Es geht nicht nur um städtische Kulturförderung.

Es geht auch um den Verfügungsfonds.

Es geht auch um Förderprogramme des Kreises Minden-Lübbecke.

Wie funktioniert der Verfügungsfonds?

Der Verfügungsfonds unterstützt Projekte für die Mindener Innenstadt.

Die Projekte sollen die Innenstadt aufwerten.

Die Projekte sollen auch die Stadtteilkultur stärken.

Der Fonds unterstützt investive Maßnahmen.

Beispiele sind Begrünung, Beschilderung und Beleuchtung.

Der Fonds unterstützt auch Kunst im öffentlichen Raum.

Der Fonds unterstützt außerdem kulturelle Veranstaltungen.

Welche Förderung gibt es für Kinder und Jugendliche?

Für Workshops für Kinder und Jugendliche gibt es eine spezielle Förderung.

Die Förderung heißt „Lass mal machen! KulturMakerspace“.

Der Text nennt das Programm Aller.Land als Grundlage.

Dazu gibt es einen Kleinprojektefonds.

Der Kleinprojektefonds ist für Kultur- und Kreativangebote.

Welche Förderung gilt für große Kooperationsprojekte?

Für größere Kooperationsprojekte mit mehreren Kommunen gibt es eine Option.

Das Regionale Kulturprogramm NRW heißt RKP.

Über das RKP ist laut Text eine Antragstellung möglich.

Der Kreis Minden-Lübbecke berät auch dazu.

Welche Fristen gelten?

Für die Anträge sollen Teilnehmende die Fristen beachten.

  • Die Antragsfrist für die städtische Kulturförderung endet am 30. September.
  • Die Antragsfrist für die RKP-Projektförderung endet am 30. September.
  • Die Frist für die Kulturförderung des Kreises endet am 31. Dezember.
  • Für den Verfügungsfonds sind Anträge ganzjährig möglich.

Wo finden Interessierte Informationen?

Das Kulturbüro der Stadt Minden stellt Informationen auf seiner Webseite bereit.

Die Seite trägt den Bereich „Kulturförderung“.

Der Kreis Minden-Lübbecke nennt ebenfalls Informationen zu den Förderprogrammen.

Welche Einordnung gibt es zur Veranstaltung?

Ola Friesicke begleitet die Veranstaltung für das Kulturbüro.

Er sagt, der Info-Nachmittag hat sich im vergangenen Jahr etabliert.

Er bezeichnet das Format als fest.

Die Stadt nennt als Inhalte regelmäßig städtische Kulturförderung.

Die Stadt nennt außerdem Tipps aus der Praxis.

Die Stadt nennt auch Rückmeldungen aus der Praxis.

Veranstaltung im Überblick

  • Wann: Mittwoch, 9. September, 16.30 Uhr
  • Wo: Konferenzbereich des Mindener Rathauses, Raum C0.057/058
  • Anmeldung: nicht nötig
Originalen Artikel öffnen

Die Google-Cookie-Einstellungen sind noch nicht verfügbar. Ein Browser-Schutz kann das Laden verhindern. Ohne Zustimmung werden keine Google-Anzeigen freigegeben.

Datenschutz