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Kampfmitteluntersuchung in Minden startet

Von Redaktion Minden2 Min. Lesezeit

Neues Gewerbegebiet in Minden

Die Stadt Minden plant ein neues Gewerbegebiet.

Das Gebiet liegt nördlich der Karlstraße.

Es gehört zum Stadtbezirk Päpinghausen.

Kampfmittelverdachtsflächen prüfen

Bevor gebaut wird, gibt es Untersuchungen.

Diese Flächen nennt man Kampfmittelverdachtsflächen.

Das bedeutet: Man vermutet Bomben oder Munition aus dem Krieg.

Kampfmittelverdachtsfläche heißt:

Eine Fläche, wo man denkt, dass alte Bomben liegen könnten.

Die Untersuchungen starten am 8. Dezember.

Wie prüfen Experten die Flächen?

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe macht die Prüfungen.

Sie suchen im Boden nach gefährlichen Gegenständen.

Zum Beispiel:

  • Bomben
  • andere explosive Metallteile

Die Experten benutzen moderne Messgeräte.

Diese Geräte messen das Erdmagnetfeld.

So finden sie Metall im Boden.

Die Prüfung passiert nur auf dem Baugelände.

Wohngebiete oder private Grundstücke werden nicht geprüft.

Was passiert nach der Prüfung?

Alle Ergebnisse werden genau aufgeschrieben.

Die Informationen helfen bei der Planung vom Gewerbegebiet.

Die Stadt Minden informiert die Öffentlichkeit immer rechtzeitig.

Bürgerbeteiligung ab Februar 2026

Im Februar 2026 können Sie mitreden.

Alle Bürgerinnen und Bürger bekommen Infos zu den Plänen.

Sie können Fragen stellen und ihre Meinung sagen.

Kontakt und weitere Infos

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Stadt Minden – Wirtschaftsförderung / Stadtplanung und Umwelt.

Die Stadt informiert alle Anwohner rechtzeitig.

So wissen Sie immer, was als Nächstes passiert.

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