Einfache Sprache

Minden beteiligt sich am ADFC-Fahrradklima-Test 2026

Mindenerinnen und Mindener können sich ab sofort beteiligen.

Sie beteiligen sich am ADFC-Fahrradklima-Test 2026.

Die Online-Umfrage läuft vom 1. September bis zum 30. November 2026.

Der Fragebogen ist unter www.fahrradklima-test.adfc.de abrufbar.

Worum es beim Test geht

Der ADFC will erneut die Fahrradfreundlichkeit messen.

Er will sie bei Städten und Gemeinden messen.

Der ADFC bezieht dabei die Sicht der Radfahrenden ein.

Der ADFC arbeitet dazu mit dem Bundesministerium für Verkehr zusammen.

Außerdem beteiligt sich die Stadtverwaltung bei dem Test.

In Minden richtet sich die Umfrage ausdrücklich auch an Kinder.

Die Umfrage richtet sich auch ausdrücklich an Jugendliche.

Der Test nutzt zusätzlich einen eigenen Fragebogen.

Der Fragebogen ist für 10- bis 20-Jährige gedacht.

Der ADFC plant diesen Fragebogen auch für Nicht-Radfahrende.

Rückmeldungen für Verwaltung und Politik

Beigeordneter Lars Bursian fordert eine hohe Beteiligung.

Er nennt hohe Beteiligung als wichtigen Baustein für den Radverkehr.

Die Ergebnisse sollen politisch Verantwortliche unterstützen.

Die Ergebnisse sollen auch städtische Verkehrsplanerinnen unterstützen.

Die Ergebnisse sollen auch städtische Verkehrsplaner unterstützen.

Die Stadt nennt die Verbesserung des Radverkehrs als Teil.

Das ist Teil des Mindener Masterplans für Mobilität.

Der Mindener Masterplan für Mobilität wurde 2016 aufgestellt.

Der Masterplan steuert die Verkehrsplanung der Stadt bis 2031.

Die Stadt verweist auf ein Radverkehrskonzept aus dem Jahr 2010.

Die Stadt nennt ihre langjährige Arbeit im Bereich Radverkehr.

Seit 1996 ist Minden Mitglied in der AGFS.

AGFS steht für Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Städte.

AGFS steht für Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Gemeinden.

AGFS steht für Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Kreise in NRW.

AGFS ist ein eingetragener Verein, NRW e.

V.

Diese Arbeitsgemeinschaft heißt AGFS.

Ergebnisse aus dem Fahrradklima-Test 2024

Der Fahrradklima-Test findet 2026 zum zwölften Mal statt.

Der vergangene Test war 2024.

Minden erhielt 2024 die Gesamtnote 3,8.

Minden verbesserte sich damit gegenüber 2022.

2022 erhielt Minden die Gesamtnote 4,0.

Minden verbesserte sich bundesweit in einer Ortsgrößenklasse.

Die Ortsgrößenklasse ist 50.000 bis 100.000 Einwohnerinnen.

Sie umfasst auch Einwohner.

2024 stieg Minden von Platz 52 auf Platz 28.

In dieser Ortsgrößenklasse nahmen 113 Kommunen teil.

Die Stadt meldete 2024 besondere Lobpunkte.

Die Lobpunkte betrafen Umleitungsbeschilderung.

Die Stadt nannte auch die Führung durch Baustellen.

Nach Angaben aus einer Pressemitteilung beteiligten sich 2024 245.000 Personen.

Für 1.047 Kommunen lagen ausreichende Bewertungen vor.

Der Radverkehrsbeauftragte Jonas Göber betonte Handlungsbedarf.

Göber betonte, dass der Handlungsbedarf weiterbesteht.

Göber sagte, die Umfrage könne Sicherheit und Komfort erhöhen.

Göber ordnete das als Nutzung der Rückmeldungen und Hinweise ein.

Umgesetzte Maßnahmen in Minden

Die Stadt nannte Maßnahmen.

Sie nannte Maßnahmen, die seit dem letzten Test umgesetzt wurden.

Die Stadt nennt die Sanierung des Geh- und Radwegs.

Der Geh- und Radweg liegt entlang der Kutenhauser Straße.

Die Sanierung nutzte optimierte Bordabsenkungen an Grundstückszufahrten.

Die Stadt nennt außerdem die Verbreiterung der Zähringerallee.

Die Verbreiterung liegt zwischen Eickhorstweg und Sieben Bauern.

Durch die Verbreiterung wurde der Radfahrstreifen deutlich breiter.

Die Stadt stellte außerdem zahlreiche neue Fahrradbügel auf.

Seit Ende 2025 stellte die Stadt erste Fahrradbügel für Lastenräder auf.

Diese Fahrradbügel stehen in der Innenstadt.

Unter anderem stehen sie an der Hufschmiede.

Die Stadt nennt auch Umbauten an Kreuzungen.

Aktuell nannte die Stadt die Kreuzung Marienstraße, Saarring.

Aktuell nannte die Stadt auch die Kreuzung Nach Poggenmühle.

An dieser Kreuzung bauten die Planer eigene Ampeln ein.

Die Ampeln sind für Radfahrende.

Diese Ampeln bieten Radfahrenden früheres Grün.

Die Stadt verlegte Radweg-Furten näher an die Fahrbahn.

Die Stadt färbte die Radweg-Furten rot ein.

Die Stadt markierte in kritischen Kreuzungsbereichen Schutzstreifen rot.

Nach Angaben der Stadt sollen diese Maßnahmen der Verkehrssicherheit dienen.

Zu den weiteren Maßnahmen gehören verkehrsrechtliche Anordnungen.

Die Stadt nennt Tempo-30-Lückenschlüsse an der Mindener Straße.

Die Stadt nennt Tempo-30-Lückenschlüsse auch an der Zähringerallee.

Die Stadt nennt außerdem Hinweisschilder.

Die Hinweisschilder betreffen den gesetzlich vorgeschriebenen Überholabstand.

Der Überholabstand beträgt 1,5 Meter.

Die Schilder stehen nach Angaben der Stadt unter anderem an der Kutenhauser Straße.

Die Schilder stehen nach Angaben der Stadt auch an der Wittelsbacherallee.

Fragen und Voraussetzungen der Umfrage

Die Online-Umfrage umfasst rund 30 Fragen.

Die Fragen betreffen unter anderem den Spaß beim Radfahren.

Die Fragen betreffen auch Stress beim Radfahren.

Die Fragen fragen, ob Radwege von Falschparkern frei bleiben.

Die Fragen fragen, ob sich Radfahrende ernst genommen fühlen.

Radfahrende sollen als Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ernst genommen fühlen.

Die Fragen fragen auch, ob Radfahren mit Kindern sicher ist.

Das Schwerpunktthema 2026 ist Kinder- und Jugendmobilität.

Der ADFC stellt dafür fünf spezielle Fragen.

Die Fragen betreffen die Nutzung des Fahrrads durch Kinder und Jugendliche.

Die Fragen betreffen auch Geschwindigkeitsbeschränkungen.

Geschwindigkeitsbeschränkungen sind an Kindergärten, Schulen und Sportplätzen.

Für Ergebnisse braucht jede Stadt mindestens 50 Teilnahmen.

In größeren Städten braucht der ADFC mindestens 75 Teilnahmen.

In sehr großen Städten braucht der ADFC mindestens 100 Stimmen.

Einordnung und Förderung

Der ADFC beschreibt den Test als Zufriedenheits-Index.

Der A