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Minden im Zukunftsnetz Mobilität NRW: Regeln für E-Scooter und neue Verkehrsversuche

Von Redaktion Minden3 Min. Lesezeit
Mit Heiko Appelbaum (Zukunftsnetz Mobilität NRW, rechts) besuchten Bereichsleiter Gunnar Kelb (links) und der Radverkehrsbeauftragte Jonas Göber (Mitte) den neuen Verkehrsversuch in der Straße Marienglacis. Stadt Minden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Rathaus | Gebäudeteil Scharn Postanschrift: Kleiner Domhof 17 32423 Minden Telefon 0571 89 204 Fax 0571 89 243 s.lewerenz@minden.de

Mit Heiko Appelbaum (Zukunftsnetz Mobilität NRW, rechts) besuchten Bereichsleiter Gunnar Kelb (links) und der Radverkehrsbeauftragte Jonas Göber (Mitte) den neuen Verkehrsversuch in der Straße Marienglacis. Stadt Minden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Rathaus | Gebäudeteil Scharn Postanschrift: Kleiner Domhof 17 32423 Minden Telefon 0571 89 204 Fax 0571 89 243 [email protected]Foto: minden.de

Mit Heiko Appelbaum (Zukunftsnetz Mobilität NRW, rechts) besuchten Bereichsleiter Gunnar Kelb (links) und der Radverkehrsbeauftragte Jonas Göber (Mitte) den neuen Verkehrsversuch in der Straße Marienglacis. Stadt Minden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Rathaus | Gebäudeteil Scharn Postanschrift: Kleiner Domhof 17 32423 Minden Telefon 0571 89 204 Fax 0571 89 243 [email protected]Foto: minden.de

Minden ist seit dem Sommer 2016 Mitglied im Zukunftsnetz Mobilität NRW.

Am 19. August 2026 berichtete die Stadt Minden über den Besuch.

Kommunalberater Heiko Appelbaum besuchte Anfang dieser Woche die Stadt.

Er informierte sich in Minden über aktuelle Entwicklungen bei der Mobilität.

Empfangen wurde Heiko Appelbaum im Rathaus von Lars Bursian.

Beigeordneter Lars Bursian empfing ihn gemeinsam mit Gunnar Kelb.

Gunnar Kelb ist Bereichsleiter Verkehr bei der Stadt Minden.

Jonas Göber ist Radverkehrsbeauftragter der Stadt Minden.

Sie nahmen Heiko Appelbaum im Rathaus in Empfang.

Aufgabe des Zukunftsnetzes Mobilität

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW fördert eine klimafreundliche Mobilität.

Das Netzwerk setzt sich auch für sichere Mobilität ein.

Das Netzwerk setzt sich außerdem für bezahlbare Mobilität ein.

Drei regionale Koordinierungsstellen betreuen die Mitglieder vor Ort.

Für den Raum Westfalen-Lippe gilt Nahverkehr Westfalen-Lippe als Koordinierung.

Die Stadt Minden nannte konkrete Beispiele für den Nutzen.

Minden habe in den vergangenen zehn Jahren profitiert.

Die Stadt nannte die Planung nachhaltiger Verkehrskonzepte.

Die Stadt nannte außerdem Mobilstationen als Beispiel.

Die Stadt führte auch die Rad- und Fußverkehrsplanung an.

E-Scooter im Mittelpunkt

Ein Schwerpunkt des Besuchs lag auf E-Scootern.

Heiko Appelbaum sah sich den E-Scooter-Verleih und die Nutzung an.

Die Stadt verwies auf Regeln für Fußgängerzonen.

E-Scooter dürfen laut Hinweis aktuell nicht in Fußgängerzonen fahren.

Die Polizei im Kreis Minden-Lübbecke registriere nahezu täglich Verstöße.

Zu den Verstößen zählt das Fahren zu zweit.

Zu den Verstößen zählt das Fahren mit getunten Scootern.

Zu den Verstößen zählt das Fahren mit zu hoher Geschwindigkeit.

Zu den Verstößen zählt das Fahren auf der falschen Radwegseite.

Zu den Verstößen zählt auch Fahren unter Alkoholeinfluss.

Die Stadt sagte außerdem, Unfälle gingen häufig auf Scooter-Fahrerinnen zurück.

Die Stadt sagte außerdem, Unfälle gingen häufig auf Scooter-Fahrer zurück.

Nach Angaben der Stadt betreffe das meist junge Nutzerinnen und Nutzer.

Gunnar Kelb sagte auch etwas zur Entwicklung in Minden.

Die Probleme mit geliehenen Scootern seien seit Einführung geringer geworden.

Leihroller würden aber weiterhin vermehrt an den Rändern der Verleihzone abgestellt.

Die Stadt nannte als weitere Bereiche seltener abgestellt.

Die Stadt nannte Gärten.

Die Stadt nannte Rad- und Fußwege.

Die Stadt nannte gesperrte Bereiche.

Gunnar Kelb begründete das mit bekannten Regeln.

Er sagte außerdem, es gebe mehr private Scooter.

Private Scooter kosten laut Bericht inzwischen zwischen 300 und 600 Euro.

Jonas Göber ordnete E-Scooter in die moderne Mobilität ein.

Er nannte E-Scooter als Ergänzung zum klassischen Fahrrad.

Er sagte auch, E-Scooter ergänzten E-Bikes und Pedelecs.

Gesetzesänderung ab März 2026

Jonas Göber verwies auf eine geplante Änderung der Regeln.

Im Dezember 2025 habe eine Novelle der Verordnung den Weg bekommen.

Die Verordnung gilt bundesweit für Elektrokleinstfahrzeuge.

Die Änderung soll im kommenden März vollständig in Kraft treten.

Die Stadt nannte als Beispiel eine Gleichstellung von Scootern.

Die Gleichstellung beziehe sich auf Fahrräder.

Die Gleichstellung beziehe sich auch auf E-Bikes und Pedelecs.

Die Stadt nannte außerdem höhere Bußgelder für rechtswidriges Verhalten.

Erfahrungen für das Netzwerk

Jonas Göber sagte, das Zukunftsnetz Mobilität diskutiere den Zuwachs privater E-Tretroller.

Er sagte, die Roller nähmen im Stadtbild stark zu.

Das Netzwerk wolle Erfahrungen anderer Städte nutzen.

Man wolle wissen, wie andere Städte mit dem Thema umgehen.

Jonas Göber nannte Verkehrssicherheit als wichtigen Punkt.

Jonas Göber nannte außerdem Diebstahlschutz als wichtigen Punkt.

Beides spiele im öffentlichen Raum eine große Rolle.

Heiko Appelbaum hob die Rolle von Minden im Netzwerk hervor.

Er sagte, Minden zähle zu den aktiven Städten.

Er sagte, Minden gebe zahlreiche Impulse zur nachhaltigen Mobilität.

Beispiel „Stadt-Terrassen“

Als Beispiel nannte Heiko Appelbaum den Verkehrsversuch „Stadt-Terrassen“.

Im Sommer 2024 lieh das Zukunftsnetz Mobilität der Stadt Minden Stadtmöbel aus.

Die Stadt platzierte die Stadtmöbel temporär an der Hufschmiede.

Die Stadt wollte damit die Aufenthaltsqualität erhöhen.

Die Stadt wollte die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger erhöhen.

Gunnar Kelb bewertete den Verkehrsversuch als erfolgreich.

Er sagte, Pkw-Parkplätze seien verlegt worden.

Er sagte, die Stadt habe Sondernutzungserlaubnisse für die Außengastronomie erteilt.

Heiko Appelbaum habe den Verkehrsversuch am vergangenen Montag vor Ort gesehen.

Verkehrsversuch auf der Straße Marienglacis

Ein weiteres Ziel war ein Verkehrsversuch auf der Straße Marienglacis.

Heiko Appelbaum sollte auch diesen Verkehrsversuch kennenlernen.

Die Stadt will den Verkehr rund um das Herder-Gymnasium sicherer gestalten.

Die Stadt will prüfen, wie das im Umfeld des Schulgebäudes gelingt.

Heiko Appelbaum verwies auf Mobilität im schulischen Kontext.

Er sagte, das Thema sei im Zukunftsnetz Mobilität wichtig.

Er sagte, er freue sich auf die Nutzung der Erkenntnisse.

Er wolle die Erkenntnisse später im Sinne des Netzwerkgedankens teilen.

Zum Abschluss sagte die Stadt, der Austausch bleibe nach zehn Jahren wichtig.

Förderung

Das Netzwerk wird durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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