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Premiere von Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ in Minden mit stehenden Ovationen

In Minden endete die Premiere von Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“.

Sie war am 13. September.

Das Publikum spendete stehende Ovationen.

Die Stadt Minden teilte mit, dass die Produktion ausverkauft war.

Zur Produktion gehörten Stadt Minden, der Richard Wagner Verband Minden.

Außerdem gehörte die Nordwestdeutsche Philharmonie dazu.

Die Stadt nannte als Grund die volle Auslastung.

Die Aufführung dauerte viereinhalb Stunden reine Spielzeit.

Alle Mitwirkenden standen am Ende gemeinsam auf der Bühne.

Orchester und Chor waren am gemeinsamen Finale beteiligt.

Das Publikum applaudierte lange.

Die Gemeinschaftsproduktion gilt als vorerst letzte und zehnte ihrer Art.

in Minden

Insgesamt arbeiteten 190 Menschen auf und hinter der Bühne.

Jakob Peters-Messer führte Regie.

Generalprobe am 8. September

Die Generalprobe fand am 8. September statt.

Die Stadt Minden ordnete die Generalprobe Schülern aus der Region zu.

Laut Mitteilung waren 221 junge Besucherinnen und Besucher dabei.

Zu der Generalprobe kam außerdem ein Vorstandsmitglied des New Yorker Wagner Verbandes.

Die Stadt erwähnte den Gast aus dem New Yorker Wagner Verband namentlich nicht.

Regiearbeit und Einschätzung der Produktion

Theaterintendantin Andrea Krauledat sprach während der Proben von einer Eigenproduktion.

Sie nannte dabei 190 Mitwirkende als Zahl für das Projekt.

Die Stadt Minden hob hervor, dass eine solche Zahl bisher nicht erreicht wurde.

Die Stadt bezog sich dabei auf Produktionen dieser Art in Minden.

Umsetzung auf der kleinen Bühne

Die Oper wurde auf der kleinen Bühne des Stadttheaters umgesetzt.

Die Stadt Minden bezog auch Logen in das Bühnengeschehen ein.

Sie bezog auch den ersten Rang mit ein.

Das Publikum saß nach Darstellung der Stadt nicht nur vor der Bühne.

Das Publikum war nach Darstellung der Stadt mitten im Geschehen.

Projektionen kamen auf dem Gaze-Vorhang zum Einsatz.

Projektionen wurden auch an den Seitenwänden des Theatersaals gezeigt.

Die Projektionen zeigten unter anderem Darstellungen alter Schriften.

Die Projektionen zeigten auch Kerzenlichter.

Die Projektionen zeigten außerdem Wandputz.

Die Projektionen zeigten Prosatexte.

Die Projektionen zeigten angedeutete Häuserzeilen.

Ein besonderer Effekt entstand laut Mitteilung durch eingeblendete Portraits.

Die Portraits zeigten 160 Mindenerinnen und Mindener.

Die Portraits zeigten auch Opernfreunde aus der Region.

Mindens Bürgermeister Peter Kock war in den Portraits genannt.

Orchester, Chor und musikalische Leitung

Die Nordwestdeutsche Philharmonie saß nicht im Orchestergraben.

Die Philharmonie war in die Bühnenkonstruktion integriert.

Das Ensemble wurde durch 17 Sängerinnen und Sänger ergänzt.

Der Chor „caruso“ wirkte mit.

Der Chor gehört zum Ersten Deutschen Freien Opernchor e.

V.

Der Chor „caruso“ bestand aus 60 Personen.

Raymond Hughes leitete den Chor.

Frank Beermann stand am Pult.

Besetzung in den Hauptrollen

Simon Bailey spielte die Rolle des Hans Sachs.

Jussi Myllys spielte die Rolle des Walther von Stolzing.

Michael Borth spielte die Rolle des Sixtus Beckmesser.

Emma McNairy spielte die Rolle der Eva.

Kathrin Göring übernahm die Rolle der Magdalene.

Christoph Seidl spielte die Rolle des Veit Pogner.

Johannes Schwarz spielte die Rolle des Fritz Kothner.

Langfristiges Projekt und weitere Vorstellungen

Die Stadt nannte den Bayreuther Kanon als Teil der Aufführung.

Für die Produktion war der Bayreuther Kanon in Minden vollständig aufgeführt.

Die Stadt erklärte, dass die Arbeiten seit 2002 laufen.

Seit 2002 brachte das Stadttheater Minden Wagners zentrale Werke.

Es waren Gemeinschaftsproduktionen.

Partner waren der Richard Wagner Verband Minden und die Nordwestdeutsche Philharmonie.

Für die Produktion nannte die Stadt fünf weitere Vorstellungen.

Sie waren im Stadttheater Minden.

Weitere Termine nannte die Pressemitteilung nicht.