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Bürgerdialog zur geplanten Radschnellverbindung RS1 in Moers
Infoabend zur Radschnellverbindung RS1 in Moers
Etwa 70 Bürgerinnen und Bürger informierten sich in Moers.
Es ging um die geplante Radschnellverbindung RS1.
Die Veranstaltung fand im Bereich der Innenstadt statt.
Fachbereichsleiterin Nadine Beinemann stellte den vorgesehenen Streckenabschnitt vor.
Sie stellte auch die geplante Umgestaltung zur Fahrradstraße vor.
Im Mittelpunkt standen Fragen und Hinweise aus dem Alltag.
Mehrere Hinweise betrafen die Parksituation rund um den Asberger Sportplatz.
Mehrere Hinweise betrafen außerdem die Belastung durch Besucherverkehr.
Der Besucherverkehr gehört zum Krankenhaus.
Die Stadt nahm nach eigenen Angaben weitere Anmerkungen und Anregungen auf.
Die Stadt will die Anmerkungen in die weitere Planung einfließen lassen.
Weitere Beteiligung bis zum 12. Oktober
Bürgermeisterin Julia Zupancic betonte in ihrer Begrüßung den bisherigen Stand.
Sie sagte, das Projekt sei bereits weit vorangeschritten.
Sie sagte, man arbeite konkret daran.
Es geht um bessere Radverbindungen.
Auch nach der Veranstaltung können sich Bürgerinnen und Bürger weiter beteiligen.
Die Beteiligung ist noch bis zum 12. Oktober möglich.
Die Stadt nennt dafür das Beteiligungsportal Nordrhein-Westfalen.
Das Portal liegt unter beteiligung.nrw.de/portal/moers.
Die Stadt macht außerdem bekannt, dass die Unterlagen dort einsehbar sind.
Was die Radschnellverbindung RS1 leisten soll
Der RS1 ist nach Angaben in der Berichterstattung die erste.
Die erste Radschnellverbindung Deutschlands.
Der RS1 ist zugleich die längste Radschnellverbindung Deutschlands.
Der Radweg soll mehr als 100 Kilometer lang sein.
Der Radweg soll elf Städte verbinden.
Die Strecke soll in Moers starten.
Die Strecke soll über Duisburg führen.
Die Strecke soll außerdem über Essen führen.
Die Strecke soll außerdem über Bochum führen.
Die Strecke soll außerdem über Dortmund führen.
Die Strecke soll in Hamm enden.