Einfache Sprache

Ministerin Schäffer zu Besuch an der Gemeinschaftsgrundschule Kaldenkirchen

Verena Schäffer besuchte am 11. September die Gemeinschaftsgrundschule Kaldenkirchen.

Schäffer ist Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.

Sie kommt aus dem Land Nordrhein-Westfalen.

Sie informierte sich über den neuen Erweiterungsbau der Offenen Ganztagsschule.

Sie führte Gespräche mit Schülerinnen und Schülern.

Die Schulgemeinschaft empfing die Ministerin gemeinsam.

Die Kinder bereiteten für den Besuch mehrere Angebote vor.

Die Kinder stellten eine Kinder-Cocktail-Bar bereit.

Die Kinder stellten eine Candy-Bar bereit.

Die Kinder boten selbst gebackenen Kuchen an.

Rundgang durch den Neubau

Schäffer ging durch den Neubau.

Während des Rundgangs sprach die Ministerin mit den Kindern.

Die Kinder gaben Einblicke in das Schulleben.

Bürgermeister Christian Küsters führte durch den Neubau.

Schulleiterin Anne Peeters führte durch den Neubau.

OGS-Leiterin Karin Scheulen führte ebenfalls durch den Neubau.

An dem Termin nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Politik teil.

An dem Termin nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung teil.

Außerdem nahmen Vertreterinnen und Vertreter des NetteBetriebs teil.

Weitere Räume für Betreuung und Lernen

Die Stadt Nettetal plant mit dem zweigeschossigen Erweiterungsbau neue Räume.

Die Räume sollen der Betreuung dienen.

Die Räume sollen auch fürs Lernen genutzt werden.

Der Neubau hat vier OGS-Haupträume.

Jeder Hauptraum hat rund 74 Quadratmeter.

Das Gebäude hat künftig rund 675 Quadratmeter Nutzfläche.

Davon entfallen 452 Quadratmeter auf den Neubau.

Bürgermeister Christian Küsters nannte die Investition für den Bau.

Die Investition liegt bei rund 2,6 Millionen Euro.

Küsters sagte, es sei eine Investition in die Kinder.

Küsters sagte, es sei eine Investition in die Zukunft der Stadt.

Er sagte auch, Schule sei mehr als Unterricht.

Er sagte, Schule sei ein Lebensraum für Kinder.

Küche für Arbeitsgemeinschaften

Die kindgerecht gestaltete Küche soll künftig Projekte ermöglichen.

Die Küche soll Koch- und Back-Arbeitsgemeinschaften ermöglichen.

Die Schule nannte als Ziele den Umgang mit Lebensmitteln.

Die Schule nannte selbstständiges Arbeiten als Ziel.

Die Schule nannte Verantwortungsübernahme als Ziel.

Die Schule nannte praktische Alltagskompetenzen als Ziel.

Offener Ganztag als Alltagsergänzung

Schulleiterin Anne Peeters beschrieb die Offene Ganztagsschule als Ort des Lernens.

Sie sagte, der Ort bietet Toben und Spielen.

Sie sagte, der Ort ermöglicht Experimentieren.

Sie sagte, der Ort bietet Freuen.

Sie sagte, früher vermittelten Familien viele Dinge zu Hause.

Sie sagte, heute komme das im Familienalltag oft zu kurz.

Peeters sagte, die Offene Ganztagsschule soll diese Erfahrungen geben.

Planung mit Energie, Begrünung und Barrierefreiheit

Der Neubau fügt sich in den Schulkomplex ein.

Die Fassade nutzt Klinker.

Zinkblechabdeckungen ergänzen den Bau.

Das Flachdach wird extensiv begrünt.

Eine Wärmepumpe sorgt für einen energetischen Standard.

Eine raumlufttechnische Anlage unterstützt den Standard.

Eine Photovoltaikanlage wurde geprüft.

Nach Angaben war die Umsetzung nicht möglich.

Grund waren Gebäudeausrichtung und vorhandener Baumbestand.

Die Planer berücksichtigten die Barrierefreiheit.

Ein Aufzug ermöglicht den Zugang ohne Stufen.

Ein behindertengerechtes WC ermöglicht die Nutzung für alle.

Außenanlagen und Regenwasserschutz

Das Außengelände wurde neu gestaltet.

Die Planung nutzt Feldahorn.

Die Planung nutzt Hainbuchen.

Die Planung nutzt Robinienpfosten.

Die Planung nutzt Totholzzaun mit Insektenhotel.

Die Gestaltung soll naturnahe Spielbereiche schaffen.

Die Gestaltung soll Bewegungsbereiche schaffen.

Die Gestaltung soll Aufenthaltsbereiche schaffen.

Eine Versickerungsmulde dient dem Schutz vor Starkregen.

Der Gladiolenweg wird neu gestaltet.

Die Verbindung zur Turnhalle wird neu gestaltet.

Die Planung stellt die Verbindung wieder her.

Planer und Zeitplan

Der Erweiterungsbau wurde von Kotschate Architekten geplant.

Kotschate Architekten sitzen in Nettetal.

Die Außenanlagen stammen aus der Planung von Hermanns Landschaftsarchitektur.

Hermanns Landschaftsarchitektur sitzt in Schwalmtal.

Die Übergabe an die Nutzer ist für Anfang Oktober vorgesehen.

Bewertung durch die Ministerin

Schäffer hob nach dem Rundgang die Bedeutung des Offenen Ganztags hervor.

Schäffer sagte, der Offene Ganztag helfe Kindern und Familien.

Schäffer lobte das Engagement in Nettetal.

Schäffer bewertete die energieeffiziente Bauweise besonders positiv.