Einfache Sprache

Ferienerlebnisse mit der „Ferienkamera“ teilen

Die Kinder aus der Kita Wippinger Weg haben ihre Ferienerlebnisse festgehalten.

Sie kamen nach einer dreiwöchigen Kita-Pause in die Ferien.

In der letzten Woche vor den Ferien erhielten die Kinder einen Umschlag.

Der Umschlag diente als Ferienkamera.

Die Ferienkamera war mit einer kleinen Aufgabe verbunden.

Während der Ferien sollten die Kinder Dinge sammeln.

Diese Dinge sollten ihre Erlebnisse erinnerbar machen.

Die Stadt nannte als Beispiele Fotos und Eintritts- sowie Fahrkarten.

Die Stadt nannte auch Steine und Muscheln als Beispiele.

Die Kinder konnten dabei nach Angaben der Stadt frei sammeln.

Nach den Ferien brachten viele Kinder ihre Ferienkameras in die Kita zurück.

Im Morgenkreis präsentierten die Kinder ihre gesammelten Schätze.

Die Kinder zeigten dabei auch Fotos aus den Ferien.

Die Kinder berichteten begeistert von ihren Erlebnissen.

Die Ferienkamera habe vielen Kindern das Erzählen erleichtert.

Das geht aus der Mitteilung der Stadt hervor.

Die Mitteilung nennt die Ferienkamera auch ein Erinnerungsstück.

Das Erinnerungsstück soll Geschichten lebendig gemacht haben.

Es soll auch viele Gespräche angeregt haben.

Die Stadt hebt außerdem gemeinsames Erzählen besonders hervor.

Die Kinder teilten ihre Erlebnisse miteinander.

Die Kinder hörten einander zu.

So konnten die Kinder auch die Abenteuer der anderen entdecken.