Einfache Sprache
Niederkassel reagiert auf Äußerungen eines Ratsmitglieds unter Facebook-Post der BILD-Zeitung
Die Stadt Niederkassel reagiert mit Befremden auf Äußerungen eines Ratsmitgliedes.
Die Äußerungen standen unter einem Facebook-Beitrag der Bild-Zeitung.
Die Stadt sagt, die Äußerung sei menschenverachtend.
Die Stadt sagt auch, die Äußerung entspreche nicht dem respektvollen Umgang.
Die Stadt meint den Umgang, der von ihr.
Auch von ihren Gremien gelebt wird.
Die Stadt betont die Pflichten der Ratsmitglieder.
Nach Ansicht der Stadt müssen Ratsmitglieder die Verfassung beachten.
Auch die Gesetze müssen sie beachten.
Die Stadt erklärt eine Abberufung aus dem Rat sei gesetzlich nicht möglich.
Die Stadt sagt, weder die Stadt noch der Stadtrat könne einen Vertreter abberufen.
Die Stadt nennt die Freiheit des Mandates als besonders geschützt.
Die Stadt sagt, eine Abberufung könne nur per Richterspruch erfolgen.
Ein Richterspruch müsse in der Bundesrepublik Deutschland die Wählbarkeit aufheben.
Die Stadt sagt weiter, Herr Hopp müsse nun für Aufklärung sorgen.
Die Stadt sagt auch, die WIN-Fraktion stehe dafür in der Pflicht.
Die Stadt fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit der Situation.