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Jubiläumsbrücke in Ratingen eingeweiht

Einweihung und Freigabe der neuen Jubiläumsbrücke

In Ratingen wurde die neue „Jubiläumsbrücke“ eingeweiht.

Die Brücke liegt über den Stadtgraben an der Turmstraße.

Die Stadt hatte die Brücke seit dem 4. September 2026 freigegeben.

Bürgermeister Patrick Anders sprach bei der Einweihung über die Bedeutung.

Die Brücke erinnere noch jahrzehntelang an das 750-jährige Stadtjubiläum.

Die Stadt stellte die Brücke als Wegverbindung für Spaziergänger vor.

Die Brücke soll im Herzen der Altstadt einen Akzent setzen.

Entwurf, Wettbewerb und Jury

Das Stahlbauwerk entwarf das belgische Planungsbüro Ney & Partners.

Der Entwurf gewann einen Wettbewerb.

Die Jury stand unter Vorsitz von Prof.

Dr.-Ing.

Martin Trautz.

Martin Trautz lehrt am Lehrstuhl für Tragkonstruktion der RWTH Aachen.

Gestaltung mit Licht und Schatten

Besonders hervorgehoben wird das Licht- und Schattenspiel an den Brüstungen.

Das Spiel entsteht durch ein abstraktes Muster in den Brüstungen.

Das Muster orientiert sich an einem Fresko des Kölner Künstlers Thomas Heinz.

Thomas Heinz konnte sich bei der Einweihung selbst vor Ort informieren.

Er sah, wie sein Werk auf dem Gelände wirkt.

Bürgermeister Patrick Anders empfahl Besuche zu verschiedenen Tageszeiten.

Er empfahl auch Besuche bei unterschiedlichem Wetter.

Bei Sonneneinstrahlung soll im Stadtgraben ein neues Licht- und Schattenspiel entstehen.

Der Bürgermeister sagte auch, ein Besuch bei Dunkelheit lohne sich.

In den Handlauf ist eine Beleuchtung eingebaut.

Die Beleuchtung soll besondere Effekte erzeugen.

Historischer Hintergrund und Planung

Die frühere Holzbrücke an dieser Stelle war vor drei Jahren abgerissen worden.

Die Stadt nannte Pilzbefall als Ursache.

Der Pilzbefall machte die Holzbrücke morsch.

Petra Cremer entwickelte die Idee für die neue Brücke.

Petra Cremer ist Technische Beigeordnete der Stadt Ratingen.

Sie bezog sich dabei auf das nahende Stadtjubiläum.

Cremer wollte keinen reinen Zweckbau an der Stelle errichten.

Sie wollte einen bleibenden städtebaulichen Akzent setzen.

Laut der Stadt verbindet die neue Brücke die historische Grabenzone.

Die Brücke verbindet die Zone mit einem modernen Stahlbauwerk.

Die Brücke soll sich harmonisch in die Umgebung einfügen.

Die Brücke soll zugleich durch ihren künstlerischen Wert auffallen.

Die Stadt erwartet zudem ein Potenzial als Sehenswürdigkeit.

Die Sehenswürdigkeit soll laut Stadt auch über das Jubiläumsjahr hinaus bestehen.

Technische Daten und Bauausführung

Die Stadt nennt auch funktionale Vorteile der Brücke.

Die Brücke ist innen 2,50 Meter breit.

Damit ist die neue Brücke einen Meter breiter als die frühere Brücke.

Die Brücke hat eine ebene Oberfläche.

Die Oberfläche gilt als rutschfest.

Die Brücke ist barrierefrei.

Die Stadt bewertet die Brücke als bequem zu begehen.

Die Kopfhöhe für Spaziergänger im Stadtgraben beträgt 2,65 Meter.

Das Maß ist größer als zuvor.

Die Konstruktion gilt als robust.

Die Konstruktion gilt außerdem als resistent gegen Vandalismus.

Der Brückenkorpus ist 16 Meter lang.

Der Brückenkorpus wiegt zwölf Tonnen.

Die Stahlbaufirma Schmees & Lühn stellte den Brückenkorpus im Emsland her.

Am 21. Juli 2026 brachte die Firma den Korpus nach Ratingen.

Bürgermeister Patrick Anders dankte den Beteiligten für die Umsetzung.

Er nannte die Wettbewerbsjury als Beteiligte.

Er nannte auch das Planungsbüro als Beteiligte.

Er dankte den ausführenden Firmen.

Er dankte auch der Projektleitung im städtischen Tiefbauamt.

Weiterführender Link

  • Weitere Informationen gibt es unter https://750jahreratingen.de/.