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Jubiläumskonzert im Ferdinand-Trimborn-Saal: Musikschule Ratingen zum 20-jährigen Bestehen

Die Musikschule Ratingen veranstaltet am Sonntag, 27. September, ein Jubiläumskonzert.

Das Konzert beginnt um 11 Uhr.

Die Musikschule richtet das Konzert im Ferdinand-Trimborn-Saal aus.

Der Ferdinand-Trimborn-Saal liegt an der Poststraße 23 in Ratingen.

Der Eintritt zum Jubiläumskonzert ist frei.

Anlass und Bedeutung des Saals

Das Jubiläumskonzert würdigt das 20-jährige Bestehen des Ferdinand-Trimborn-Saals.

Der Saal wurde im Jahr 2006 fertiggestellt.

Der Saal wurde im Jahr 2006 eröffnet.

Die Musikschule beschreibt den Saal als festen Teil des kulturellen Lebens.

Die Musikschule nennt diese Entwicklung seit zwei Jahrzehnten.

Der Saal bietet Musikerinnen und Musikern der Musikschule eine Bühne.

Der Saal bietet auch weiteren Kulturschaffenden eine Bühne.

Die Musikschule nennt eine gute Akustik als Vorteil.

Die Musikschule nennt zudem ein besonderes Ambiente als Vorteil.

Lehrkräfte profitieren laut Musikschule von den Bedingungen.

Auch aktuelle und ehemalige Schülerinnen und Schüler profitieren laut Musikschule.

Die Musikschule verweist außerdem auf Lob durch professionelle Musikerinnen und Musiker.

Namensgeber und Hintergrund

Der Ferdinand-Trimborn-Saal ist nach Ferdinand Trimborn benannt.

Ferdinand Trimborn starb im Jahr 2008.

Die Stadt Ratingen ehrte ihn als Ehrenbürger.

Die Stadt Ratingen ehrte ihn zusätzlich mit dem Ehrenring.

Die Musikschule nennt das Schulgebäude an der Poststraße als Standort.

Die Musikschule verweist auf eine ehemalige Turnhalle an diesem Schulgebäude.

Die Musikschule nennt Sanierung und Umbau der ehemaligen Turnhalle.

Die Musikschule schreibt, dass Ferdinand Trimborn und Hildegard Trimborn.

diese Entwicklung unterstützt haben.

Die Musikschule nennt Hildegard Trimborn als Frau von Ferdinand Trimborn.

Die Musikschule stellt den Zweck als Förderung der musikalischen Bildung in Ratingen dar.

Programm beim Jubiläumskonzert

Das Programm gestaltet aktives und ehemaliges Schülerpersonal der Musikschule.

Das Programm gestalten auch Lehrkräfte der Musikschule Ratingen.

Fabian Otten tritt als Solist auf.

Fabian Otten ist Solo-Schlagzeuger des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.

Fabian Otten arbeitet laut Programm auch als Komponist.

Fabian Otten gilt laut Programm als gefragter Solist.

Fabian Otten war als zwölfjähriger Schüler in Ratingen aktiv.

Fabian Otten gehörte damals dem Jugendblasorchester der Musikschule an.

Fabian Otten war laut Musikschule an der Einweihung 2006 beteiligt.

In seinem Programm will Fabian Otten den Ausdruck von Musik zeigen.

Fabian Otten will zeigen, wie auch leise Töne prägen.

Im Programm sind Stücke für verschiedene Schlaginstrumente vorgesehen.

Das Programm nennt Fell bespannte Percussion.

Das Programm nennt außerdem metallische Percussion.

Das Programm nennt auch Stabspiele als Kategorie.

Das Programm nennt als Beispiel das Marimbaphon.

Neben einer Eigenkomposition erklingt ein weiteres Solo.

Das Programm nennt als Komponist Iannis Xenakis.

Duett und Schlagzeugensemble

Benjamin Leuschner tritt zusammen mit Fabian Otten auf.

Benjamin Leuschner ist nach Angaben der Musikschule der frühere Lehrer.

von Fabian Otten.

Benjamin Leuschner ist nach Angaben der Musikschule heute Musiker-Kollege.

von Fabian Otten.

Fabian Otten und Benjamin Leuschner treten im Duett auf.

Sie treten auch als ergänzendes Ensemblemitglied auf.

Das Ensemble heißt „SchlagFertig!“.

Leuschner leitet das Schlagzeugensemble „SchlagFertig!“.

Orgelkonzert und Orchesterbegleitung

Alfred Pollmann spielt ein Orgelkonzert.

Alfred Pollmann ist Klavierlehrer an der Ratinger Musikschule.

Alfred Pollmann ist außerdem Organist.

Das Orgelkonzert stammt von G.F.

Händel.

Mitwirkende des Jugendsinfonieorchesters begleiten das Orgelkonzert instrumental.

Leitung und Bewirtung

Die Gesamtleitung übernimmt Edwin Pröm.

Edwin Pröm ist Dirigent des Ratinger Jugendsinfonieorchesters.

In der Konzertpause bewirtet der Förderkreis der Musikschule die Gäste.

Der Förderkreis feiert in diesem Rahmen sein 35-jähriges Bestehen.

Der Förderkreis erwartet langjährige Mitglieder.

Die Mitglieder sollen für Treue und lange Förderung geehrt werden.