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Zwei Vorträge zum Stadtjubiläum im Museum Ratingen

Das Museum Ratingen lädt im Rahmen des Stadtjubiläums zu zwei Vorträgen ein.

Die Vorträge geben jeweils einen besonderen Blick auf die Geschichte der Stadt.

Der erste Vortrag findet am Donnerstag, 3. September, um 18 Uhr statt.

Dr.

Erika Münster-Schröer hält den Vortrag „Land und Stadt – Ratingen in der frühen Neuzeit“.

Das Museum ordnet den Vortrag der Stadtgeschichte unter einem landschaftlichen Blickwinkel ein.

Der Vortrag stellt die ländliche Umgebung in den Mittelpunkt.

Der Vortrag nennt auch die Ressource Holz als Schwerpunkt.

Nach Angaben des Museums prägten Wälder, Wiesen und Bäche das Umland.

Nach Angaben des Museums entwickelten sich abgestufte Rechte.

Die Rechte sollten das Nachwachsen großer Bäume sichern.

Nach Angaben des Museums wurden Waldordnungen in Kriegszeiten regelmäßig missachtet.

Dr.

Erika Münster-Schröer arbeitet als Historikerin und Germanistin.

Sie leitete bis 2020 das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek Ratingen.

Sie arbeitet zudem als Lehrbeauftragte im Fachbereich Frühe Neuzeit der Universität Duisburg-Essen.

Die Teilnahme am ersten Vortrag ist kostenfrei.

Zweiter Vortrag am 10. September

Der zweite Vortrag findet am Donnerstag, 10. September, um 18 Uhr statt.

Dr.

Alexandra Apfelbaum spricht über die Architektur der zweiten Hälfte des 20.

Jahrhunderts.

Die Architektur ist in Ratingen.

Sie behandelt auch die Entwicklung von Wiederaufbau zu moderner Baukultur.

Ein Schwerpunkt liegt auf dem Architekten Bruno Lambart.

Bruno Lambart lebte von 1924 bis 2014.

Nach Angaben des Museums hatte er sein Büro in der Wasserburg Haus zum Haus.

Nach Angaben des Museums prägte er das Stadtbild Ratingens nachhaltig.

Zu seinen Arbeiten nennt das Museum das Lintorfer Jugendzentrum Manege.

Zu seinen Arbeiten nennt das Museum außerdem das Ärztehaus in Ratingen-West.

Der Vortrag behandelt auch die Entwicklung des Museumsgebäudes.

Nach Angaben des Museums wurden 1991 das Medienzentrum eröffnet.

Nach Angaben des Museums wurde auch der Anbau des Stadtmuseums eröffnet.

Die Eröffnung knüpfte an den Museumsbau von Nico und Klaus Leyendecker aus dem Jahr 1979 an.

Dr.

Alexandra Apfelbaum arbeitet als Kunst- und Architekturhistorikerin.

Ihre Laufbahn umfasste Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen.

Ihre Laufbahn umfasste auch Forschungsprojekte.

Sie hatte zudem eine jahrelange Vertretungsprofessur an der FH Dortmund.

Das Fachgebiet an der FH Dortmund hieß Geschichte und Theorie von Architektur und Stadt.

Der Eintritt zum zweiten Vortrag kostet 5 Euro.

Für Mitglieder der Freunde und Förderer des Museums ist die Teilnahme kostenfrei.