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Recklinghausen nimmt im Rathaus Abschied von Peter Borggraefe

Von Redaktion Recklinghausen1 Min. Lesezeit
Presse

Foto: Stadt RE

Foto: Stadt RE

Die Stadt Recklinghausen nahm am Freitag, 2. Oktober, Abschied.

Abschied von Peter Borggraefe.

Die Trauerfeier fand im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt.

Das teilte die Stadt mit.

Peter Borggraefe war früher Stadtdirektor und Bürgermeister.

Die Stadt sagte, dass Borggraefe gestorben sei.

An der Gedenkfeier nahmen mehr als 80 Gäste teil.

Die Gäste kamen aus Politik, Verwaltung, Gesellschaft und Familie.

Reden und Erinnerungen

Bürgermeister Axel Tschersich würdigte Borggraefe in seiner Rede.

Er nannte Borggraefe als prägende Persönlichkeit der Stadt.

Tschersich erinnerte an die Ansiedlung einer Fachhochschule.

Er erinnerte an die Ansiedlung einer Justizakademie.

Er erinnerte an die Gründung des Jugendsinfonieorchesters.

Er erinnerte an den Umbau des Ruhrfestspielhauses zum Kongress-Zentrum.

Er erinnerte an die Städtepartnerschaft mit Schmalkalden.

Er hob auch die Neuausrichtung der Ruhrfestspiele hervor.

Betina Borggraefe sprach in der Trauerfeier über ihren Vater.

Sie sagte, dass ihr Vater kommunales Engagement verstand.

Sie verband ihre Erinnerung mit dem Wunsch nach mehr Kontakten.

Die Kontakte sollten nach Akko in Israel wieder intensiver werden.

Gesprächsrunde im Anschluss

Eine Gesprächsrunde moderierte Hermann Böckmann.

Die Weggefährten erinnerten an Borggraefe.

Hajo Bajon sprach in der Runde.

Wolfgang Pantförder sprach in der Runde.

Frank Cerny sprach in der Runde.

Schmalkaldens Bürgermeister Thomas Kaminski berichtete von Borggraefes Ansehen.

Er sagte, dass dieses Ansehen in der Partnerstadt bis heute bestehe.

Er verwies auf Borggraefes Rolle beim Ausbau der Städtepartnerschaft.

Würdigung durch eine Hochschule

Für die Westfälische Hochschule würdigte Prof. Bernd Kriegesmann Borggraefe.

Er würdigte dessen Einsatz für einen Hochschulstandort in Recklinghausen.

Kondolenzbuch

Nach dem offiziellen Teil trugen sich die Teilnehmer*innen ins Kondolenzbuch ein.

Die Stadt legte das Kondolenzbuch dafür aus.

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